Evangelisation in der Mongolei

Marc Kubin ist Missionar und Evangelist. Zur Zeit ist er im Reisedienst in der Mongolei tätig
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http://www.marc-kubin-ministries.com

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News aus der Mongolei
Glaubens-Brief

Newsletter vom 22.05.2011
von Marc Kubin

„Sehet die Vögel des Himmels an! Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?“
Matthäus 6:26

Ulan Bator, den 22. Mai 2011

Liebe Visionspartner, Familie und Freunde,
es ist schön, dass ich wieder berichten darf, was in den letzten Wochen passiert ist. In diesem Freundesbrief geht es wie immer um Gottes Güte, übernatürliches Eingreifen und um den Dienst hier in der Mongolei. Jesus ist lebendig und er berührt immer mehr Menschen mit seiner Liebe. Wieder sind viele lebendige Fotos mit dabei, um einen genauen Eindruck zu geben wie der Dienst und das Leben hier in der Mongolei ist.

Auf dem Weg zum Ostergottesdienst auf dem Land,
überall Berge, Felsen und weites Land


Ostern auf dem Land in der Mongolei


 


Eine Pause auf dem Weg.

Nur mit einem GPS-System verfährt man sich hier nicht.
Durch Gottes Gnade konnte ich ein gebrauchtes GPS-Gerät kaufen.

 


Dieses Gemeindehaus wurde durch Spenden renoviert und dient nun als geistliches zuhause für ca. 50 Menschen. Jetzt sind die Wände weiß und sauber und nicht mehr voll Ruß von dem alten Ofen.


Diese Heizung ersetzte den schmutzigen Kohle- und Holzofen in der Gemeinde. Wir unterstützten den Pastor mit Finanzen um den Heizlüfter zu kaufen.


Ostergottesdienst 2011

Das Königreich Gottes ist wie Hefe, es hat Einfluss.
An diesem Tag wurden einige Menschen von ihren Krankheiten geheilt. Das Reich Gottes kommt in Kraft. Die Frau auf dem Boden links wurde so dermaßen von der Kraft Gottes berührt, dass sie gar nicht mehr stehen konnte. Sie fiel zitternd zu Boden. Sie erzählte uns, dass sie letztes Mal als wir da waren (2010), von Leberkrebs geheilt wurde. Der Krebs ist verschwunden.

Gebet durch Handauflegung

Gemeinsames Essen in der Gemeinde


Ein gemeinsames Abschlussfoto mit der ganzen Gemeinde in Sharygol darf natürlich nicht fehlen

In Ulan Bator machen wir wöchentlich Bibel und Gebetsabend im Jurten Distrikt. Dort erleben wir auch immer wieder, dass Gott eingreift. Eine Frau erzählte uns, dass sie keine Milch hatte in ihren Brüsten, um ihr Baby zu ernähren. Wir beteten für sie. Jesus tat ein Wunder. Plötzlich, wie aus dem Nichts fingen die Brüste an Milch zu produzieren.....jetzt hat sie immer genug Milch und ist so froh. Anfangs hatten wir ihr künstliche Babymilch gebracht, damit sie wenigstens etwas Milch für ihr Baby hatte. Doch nun braucht sie diese nicht mehr. Sie kam in die Gemeinde in die Stadt und erzählte unter Tränen wie Gott ihr Kind gerettet hatte (es war eine Frühgeburt, 5. Monat) und wie der Herr ihr Milch geschenkt hat. Wunderbar.
 
Eine andere Frau die wir besucht hatten, steht dem Glauben an Jesus etwas skeptisch gegenüber, aber nicht feindselig. Nicht zuletzt, weil sie eine intelligente Biologin ist, die sich gut auskennt mit Wissenschaft, Genen, Darwin und den Ursprung des Lebens usw... Momentan beobachtet sie in der Gobi Wüste den Gobi Bären.

Sie hatte Fieber. Ich bot ihr an, mit der Pastorin vorbei zu kommen und für sie zu beten. Ja das wollte sie. Dort angekommen beteten wir für sie. Sie war aber trotzdem noch skeptisch, das konnte man sehen. Ein paar Tage später schickte sie mir eine Nachricht per SMS, darin stand. „Ich glaube dass eure Gebete und euer Glauben große Kraft hat. Als ihr da ward, verließ mich das Fieber, als ihr gegangen ward, da kam es wieder.“  Das überraschte und faszinierte mich in gleicher Weise.

Hängt das vielleicht mit ihrem Glauben zusammen? Es könnte sein. Die Geschichte hat mir aber gezeigt, dass wir normale Christen schon Kraft haben wenn wir beten oder auch nur anwesend sind.

Natürlich heilt Jesus immer, jeden, überall und von allem. Das sind biblische Fakten.

Doch er geht auch mit jedem Einzelnen einen eigenen speziellen Weg hinein, in die endgültige Heilung. Oder lass es mich so ausdrücken, Jesus geht mit uns Schritte, die in den Empfang der seelischen oder körperlichen Heilung münden. Denn das ist ja das göttliche Ziel. Unser Wohlergehen.

Die Zeitspanne ist da bei jedem Menschen unterschiedlich, aber oft geschieht es auch sofort.

 
Jesus ist eben ein Wunder-Täter, auch heute noch. Lasst uns weiterhin eine Antwort sein und Lösungen bieten auf die Probleme der Menschen in dieser kranken und kaputten Welt. Vielen Dank das Du Dir Zeit genommen hast zu betrachten was Jesus in der Mongolei wirkt.

 

Bis zum nächsten Glaubens-Brief, Dein

Marc Kubin, Evangelist


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(Letztes Update: 27.05.2011)