Seminar-Info

Grundlagenseminar

Alf Mudrich
Josua-Gemeinde Bautzen
Dr.-Peter- Jordan- Str. 9
02625 Bautzen


T h e m a III

egräbnis und Auferstehung Jesu

Inhaltsverzeichnis:

1. Jesu Begräbnis
1.1. Der Glaube Gottes
1.2. Mitbegraben

2. Was geschieht, wenn man gestorben ist?

3. Die Auferstehung Jesu
3.1. Die Auferstehung Jesu - ein historisch belegbares Ereignis
3.2. Mit Christus auferstanden
3.3. Der Auferstehungsleib

4. Gewißheit der Auferstehung

5. Bibelstellen zum Thema

1. Jesu Begräbnis

Das Begräbnis Jesu war ein wichtiger Bestandteil der Zeugenaussagen der Apostel über Jesus.

Besonders Paulus weist immer wieder darauf hin, daß das Begräbnis Jesu, genau wie sein Kreuzestod auch für uns heute noch von größter Bedeutung ist.

Denn als erstes habe ich euch weitergegeben, was ich empfangen habe: Daß Christus gestorben ist für unsere Sünden nach der Schrift; daß er begraben worden ist; und daß er auferstanden ist am dritten Tag nach der Schrift. 1.Kor.15,4+5

Was hat nun das Begräbnis Jesu für eine Bedeutung für meine Beziehung zu Gott?

1.1. Der Glaube Gottes

Eine exakte Übersetzung von Mk.11,23 ist: Habt den Glauben Gottes! Wir können uns also nicht unsere Glaubensinhalte und Gottesvorstellungen selber festlegen. Auch die zwölf Jünger Jesu hatten ihre eigene Vorstellung vom Reich Gottes. Sie konnten weder Jesus, noch den Vater in ihrem Wesen wirklich erfassen. Während Jesus ihnen zu erklären versuchte, daß er gekreuzigt werden müsse, stritten sie um die Verteilung der Ministersessel im politischen Reich Israel, dessen Wiederherstellung sie unmittelbar erwarteten.

Begräbnis hat immer einen Aspekt von Endgültigkeit. Solange der Tote noch aufgebahrt liegt,
bezieht man ihn noch in seine Gedanken ein. Erst wenn der Sarg abgesenkt, und das Grab geschlossen wird, kommt den meisten die Lücke zu Bewußtsein, die der Verstorbene hinterlassen hat.

Als der Rollstein vom Grab Jesu mit lautem Krachen die Gruft verschloß, war es den Jüngern, als würden sie nicht nur unwiederbringlich von ihrem geliebten Herrn und Meister getrennt, sondern, als hätten sie all ihren Glauben und ihre Vorstellungen von Gott endgültig beerdigt. Waren sie sich einige Tage zuvor noch sicher, daß Jesus, der Messias, das Reich Israel wiederherstellen würde, so wurden sie jetzt bitter enttäuscht. Alle ihre Vorstellungen und Träume vom gemeinsamen Regieren mit Jesus, alle Visionen für die Zukunft, wurden mit Jesus begraben. Was blieb war Trauer, Hilflosigkeit und Furcht.

Ist unser eigener Glaube mit seinen menschlichen Vorstellungen beerdigt, kann Gott beginnen uns seinen Glauben zu schenken. Bevor wir nicht unsere eigenen Vorstellungen über Gott begraben, können wir nicht den Glauben und die Sicht Gottes bekommen.

Davon spricht auch Paulus im 2.Kor.5,16:

Darum kennen wir von nun an niemand mehr nach dem Fleisch
(unsere menschlichen Einschätzungen und Vorstellungen); auch wenn wir Christus gekannt haben nach dem Fleisch, so kennen wir ihn doch jetzt so nicht mehr.


Felsengräber am Ölberg in Jerusalem aus der Zeit Jesu

1.2. Mitbegraben

Mit ihm seid ihr begraben worden durch die Taufe. Kol.2,12a
So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod ... Röm.6,4a


Die Taufe ist also die Beerdigungszeremonie des alten Lebens, das gekennzeichnet ist von einem Streben nach Unabhängigkeit von Gott. Der Öffentlichkeitscharakter dieses Begräbnisses hat zwei Seiten. Zum einen ist es ein Bekenntnis, daß man das Angebot Gottes annimmt, ein neues Leben in der Abhängigkeit von Gott zu führen. Zum anderen hatte das Begräbnis juristischen Charakter (entsprechend unserem heutigen Totenschein). Von einem Toten aber kann niemand mehr etwas fordern. Satan hat also kein Recht mehr, uns aufgrund unserer Übertretungen des Gesetzes Gottes zu verklagen.

Also seid auch ihr meine Brüder dem Gesetz getötet durch den Leib Christi ... Röm.7,4a
(Lies ab Vers 2 !)


2. Was geschieht, wenn man gestorben ist?

In ihm (im Geist) ist er auch hingegangen und hat gepredigt den Geistern im Gefängnis, die einst ungehorsam waren, als Gott Geduld hatte zur Zeit Noahs... 1.Petr.3,19+20

Denn dazu ist auch den Toten das Evangelium verkündigt, daß sie zwar nach Menschenweise gerichtet werden im Fleisch, aber nach Gottes Weise das Leben haben im Geist. 1.Petr.4,6

Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradie
s sein! Luk.23,43
(Antwort Jesu an einen der Mitgekreuzigten)


Die Bibel ist zwar sehr sparsam mit Aussagen, die sich auf den Zustand zwischen Tod und Auferstehung beziehen. Einiges erfahren wir aber schon allein aus diesen drei Versen:

Die oben aufgeführten Bibelstellen bestätigen nur, daß Menschen auch nach dem biologischen Tod als Persönlichkeit weiterexistieren. Ob es eine generelle Entscheidungsmöglichkeit für Jesus auch nach dem Tod gibt, kann aus der Bibel nicht entnommen werden. Zwar gibt es Hinweise dafür, z.B. Matth.12,32b:
Wer aber etwas redet gegen den Heiligen Geist, dem wird's nicht vergeben, weder in dieser, noch in jener Welt.

Aus dieser Stelle kann jedoch nicht abgeleitet werden, daß unser Auftrag, die Botschaft von der Versöhnung Gottes zu verkündigen, weniger Dringlichkeit hätte.

3. Die Auferstehung Jesu

3.1. Die Auferstehung Jesu - ein historisch belegbares Ereignis

Das leere Grab Jesu ist für die Historiker nicht anders als mit der Auferstehung Jesu zu erklären. Jesus war eindeutig tot, als er ins Grab gelegt wurde. Das Grab wurde auf Anordnung der Verkläger Jesu bewacht (Matth.27,58-66). Seine Jünger hatten sich eingeschlossen aus Furcht. Sie wären in ihrer Situation nie auf den Gedanken gekommen, den Leib Jesu zu stehlen. Abgesehen davon hatten die Hohenpriester für diesen Fall mit der Versiegelung des Steines Vorsorge getroffen. Dagegen ist das Gerücht, das die Hohen Priester nach der Auferstehung Jesu in Umlauf setzten (Matth.28,1-15), klar als Unwahrheit erkennbar.

Erstens hätten die Soldaten nie im Dienst so fest geschlafen, daß die Jünger einen tonnenschweren Stein wegrollen könnten.
Zweitens hätten sie die Begebenheit nie erzählt, wenn sie geschlafen hätten, sondern zu vertuschen versucht.
Drittens hätten die Hohen Priester auf schärfster Bestrafung der Soldaten bestanden, wenn diese wirklich geschlafen hätten.
Viertens: Warum sollten die Jünger, die Jesus zu Lebzeiten im Stich gelassen hatten, für die Leiche Jesu ihr Leben riskieren?

Danach ist er gesehen worden von mehr als fünfhundert Brüdern auf einmal, von denen die meisten noch heute leben, einige aber sind entschlafen. Danach ist er gesehen worden von Jakobus, danach von allen Aposteln. Zuletzt von allen ist er auch von mir als einer unzeitigen Geburt gesehen worden. Denn ich bin der geringste unter den Aposteln, der ich nicht wert bin, daß ich ein Apostel heiße, weil ich die Gemeinde Gottes verfolgte. 1.Kor. 15,6-9 (Lies ab Vers 3 !)

Man stelle sich vor, man beschäftigt sich mit der Frage nach Tod und Auferstehung und hat die Möglichkeit, ca. dreihundert Augenzeugen zu befragen, denen ein von den Toten Auferstandener leiblich erschienen ist. Wir wissen, daß die Briefe des Paulus schon zu seinen Lebzeiten abgeschrieben und im gesamten Mittelmeerraum gelesen wurden. Wir wissen auch, daß das Christentum von Anfang an massiv physisch und theologisch bekämpft wurde.

Wenn auch nur einer dieser etwa dreihundert Zeugen der Auferstehung ein widersprüchliches Zeugnis gegeben hätte, wäre das der Todesstoß für das frühe Christentum. Der in allen Evangelien bezeugte Unglaube der Jünger und ihre Angst (verschlossene Türen) schließen die Möglichkeit aus, daß die Apostel die Auferstehung Jesu erfunden haben könnten. Für eine Lüge hätten sie später nicht den Märtyrertod auf sich genommen.

Auch sind die unterschiedlichen Schwerpunkte in der Berichterstattung der vier Evangelien für die Historiker eher ein Beweis der Echtheit des Geschehens. Bei Absprachen der Verfasser würden sich die Berichte viel stärker gleichen.

Auch die plötzliche Wandlung des Paulus vom fanatischen Verfolger der entstehenden Gemeinde zum radikalen Jünger und Apostel Jesu ist allein durch eine Begegnung mit dem Auferstandenen zu erklären. Lies dazu Apg.8,1-3 / 9,1-31 ! Das Leben des Apostel Paulus vor und nach seiner Begegnung mit dem auferstandenen Jesus ist historisch belegbar. Apg.26,1-26

Lord Darling, ehemaliger Oberrichter von England, über die Auferstehung Jesu aus dem Gesichtsfeld eines Richters: "Für seine Echtheit sprechen eine derartig überwältigende Fülle von Belegen, sowohl positiver, wie auch negativer Art; Fakten, sowie Rückschlüsse aus Indizien, daß kein intelligentes Schöffengericht der Welt darum herum könnte, den Auferstehungsbericht für wahr zu erklären.?

Viele Millionen von Christen haben Jesus als den Auferstandenen kennengelernt. Deshalb ist Christentum mehr als Religion: Es ist Beziehung zu dem Jesus, der damals erwiesenermaßen starb, und sich heute als der Lebendige erweist.

3.2. Mit Christus auferstanden

Mit ihm seid ihr auch auferstanden durch den Glauben aus der Kraft Gottes, der ihn auferweckt hat von den Toten. und er hat euch mit ihm lebendig gemacht, die ihr tot wart in den Sünden ... Kol.2,12b+13a

Die Auferstehung Jesu ist nicht einfach ein bestaunenswertes geschichtliches Phänomen, sie wirkt sich entscheidend auf unser Leben aus. Jesus ist uns einen Weg vorangegangen, von dem er sagt, daß wir den gleichen Weg gehen werden. Das gibt allen, die ihm gehören eine Sicherheit über den Tod hinaus, die keine andere Religion oder Weltanschauung ihren Anhängern geben kann.

Nun aber ist Christus auferstanden von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind. Denn da durch einen Menschen der Tod gekommen ist, so kommt auch durch einen Menschen die Auferstehung der Toten. Denn wie sie in Adam alle sterben, so werden sie in Christus alle lebendig gemacht werden. Ein jeder aber in seiner Ordnung: als Erstling Christus, danach, wenn er kommen wird, die, die Christus angehören. 1.Kor.15,20-23

In der Auferstehung Jesu zeigt uns Gott nicht allein unsere Zukunft. Der o.g. Kolossertext sagt uns: Mit ihm seid ihr auferstanden ... er hat euch mit ihm lebendig gemacht.. Das sagt uns, daß unser Leben schon jetzt Ewigkeitsqualität besitzt. Diese neue Qualität bezieht sich nicht nur darauf, daß wir nun ewig leben. Das neue Leben bedeutet Ende der Trennung zwischen Mensch und Gott, Leben als Freunde Gottes, Leben in der freiwilligen Abhängigkeit von Gott, Leben aus seiner Kraft, Verfügen über göttliche Energien entsprechend seinem Willen. Vor allem aber bedeutet es: Gott steht immer zu uns, er freut sich über uns, er verläßt uns nie! (Röm.8,31-39) Gott gibt allen, die dieses neue Leben von Jesus annehmen, eine Fülle von Verheißungen. (Joh.1,12)

Auch vor Jesu Auferstehung sind schon Menschen durch die Kraft Gottes vom Tod erweckt worden. (Luk.7,11-15 / Matth.9,18+19 / Joh.11,43+44 / 1.Kön.17,21-23 / 2.Kön.4,32-35 / 13,21) Der Unterschied zu ihnen besteht darin, daß alle diese Menschen wieder starben, Jesus aber nach seiner Auferstehung ewig lebt.
Wir wissen, daß Christus von den Toten erweckt, hinfort nicht stirbt, der Tod kann hinfort über ihn nicht herrschen. Röm.6,9

Zwar ist Jesus bei der Himmelfahrt zum Vater gegangen, er hat dabei aber nur den Ort gewechselt, und ist beim Vater mit Herrlichkeit überkleidet worden. Das gleiche sagt Jesus seinen Kindern zu, wenn er sagt:
Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben. Joh.11,25+26

Für die Menschen, die an Jesus glauben, ist der Tod etwas Ähnliches, wie die Himmelfahrt für Jesus: der Übergang in eine andere Welt. Visionen und Zeugnisse gestorbener und wiederauferweckter Christen bezeugen eine Herrlichkeit der Welt Gottes, aus der sie nur ungern wieder auf diese Erde zurückgekommen sind.

Auch für Paulus hatte der Tod seinen Schrecken verloren, wenn er schreibt:
Denn Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn. Wenn ich aber weiterleben soll im Fleisch, so dient mir das dazu, mehr Frucht zu schaffen; und so weiß ich nicht, was ich wählen soll. Denn es setzt mir beides hart zu: Ich habe Lust aus der Welt zu scheiden und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre. Aber es ist nötiger im Fleisch zu bleiben um euretwillen. Phil.1,21-24

Wenn aber dies Verwesliche wird anziehen die Unverweslichkeit, und das Sterbliche die Unsterblichkeit, dann wird erfüllt werden das Wort, das geschrieben steht: Der Tod ist verschlungen in den Sieg. Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg? 1. Kor.15,54+55

3.3. Der Auferstehungsleib

Es könnte aber jemand fragen: Wie werden die Toten auferstehen und mit was für einen Leib werden sie kommen? 1.Kor.15,35
Auf diese Frage antwortet der Apostel Paulus, wenn er in den folgenden Versen erklärt, daß der natürliche Leib zwar sterben muß, Gott aber einen geistlichen Leib für uns bereithält. Da Jesus nach seiner Auferstehung nicht mehr stirbt, können wir annehmen, daß sein Leib ein geistlicher Leib war. Er wurde darin von seinen Jüngern eindeutig wiedererkannt, konnte durch verschlossene Türen gehen (Joh.20,19), er konnte plötzlich sichtbar auftauchen und genauso plötzlich verschwinden (Luk.24,30+31). Er konnte mit seinen Jüngern essen (Luk.24,36- 43), seine Wunden existierten noch genauso - er lebte also mit einer Wunde, die bis ins Herz ging! Er war total ausgeblutet, d.h., sein Körper mußte nach anderen, als den üblichen biologischen Gesetzmäßigkeiten funktionieren. Trotzdem gab es noch einen Unterschied zwischen diesem Leib und dem wie Johannes Jesus in Offb.1,13-18, also nach der Himmelfahrt, sah. Der geistliche Leib Jesu wurde im Himmel noch einmal mit unvergleichlicher Herrlichkeit und Majestät überkleidet.

Hier erst erkannte Johannes, die Größe und Majestät seines Meisters, mit dem er drei Jahre seines Lebens geteilt hatte. Es gibt himmlische Körper und irdische, aber eine andere Herrlichkeit haben die himmlischen ... 1.Kor.15,40

Unser himmlischer Körper wird einmal eine echte Entsprechung unseres Wesens sein. Er wird mit soviel himmlischer Herrlichkeit überkleidet werden, wie unser Leben in das Bild Jesu hinein umgestaltet ist.

Lies zum Thema natürlicher und geistlicher Leib 1.Kor.15,35

4. Gewißheit der Auferstehung

Jesus wußte um seinen Tod ebenso wie um seine Auferstehung. Das ist historisch belegbar durch den Bericht in Matth.27,62-66. Der Heilige Geist gab Jesus die Sicherheit, daß der Vater ihn nicht bei den Toten lassen würde. Lies dazu Matth.16,21 / 17,9 / 17,23 / 20,17-19 / 26,31+32 / Joh.2,19-22 !

Die gleiche Sicherheit möchte er auch uns geben.
Denn wenn wir in ihm eingepflanzt sind zu gleichem Tode, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein, weil wir ja wissen, daß unser alter Mensch samt ihm gekreuzigt ist. Röm.6,5
Sind wir aber mit Christus gestorben, so glauben wir, daß wir auch mit ihm leben werden. Röm.6,8

5. Bibelstellen zum Thema

Auferstehungsberichte:
Matth.27,57-28,15
Mk.16 / Luk.24 / Joh.20+21

Jesus spricht: Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebendige. Ich war tot, und siehe ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. Offb.1,17b+18

Zusammenfassung:

Die Auferstehung Jesu ist ein historisch belegbares Ereignis. Es hat die Macht Jesu über den Tod bewiesen. Jesu Auferstehung ist für alle Kinder Gottes Garant ihrer eigenen Auferstehung. Wir sind aber schon jetzt mit Christus auferstanden - die Qualität seines Lebens bestimmt schon jetzt unser Leben. Der biologische Tod ist für Menschen, die an ihn glauben nur ein Übergang in die Welt Gottes. Er hat seinen Schrecken verloren.

Fragen zum Thema III

Was bedeutete Jesu Begräbnis für seine Jünger ?
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Warum ist das Begräbnis Jesu ein wichtiger Teil der Verkündigung der Apostel ?
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Welche Bedeutung hat Jesu Begräbnis für uns ?
Was wird bei uns begraben, bevor wir mit Christus auferstehen ?
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Wie beschreibt die Bibel den Zustand des leiblichen Todes ?
Ist der Tod des Körpers das Ende der Existenz der menschlichen Persönlichkeit ?
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Nenne Belege dafür, daß die Auferstehung Jesu ein historisches Ereignis war !
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Was überzeugt Menschen am stärksten von der Auferstehung Jesu ?
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Welche Zuversicht gibt uns die Auferstehung Jesu ?
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Wie ist es zu verstehen, daß wir mit Christus bereits auferstanden sind ?
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Beschreibe den Auferstehungsleib Jesu !
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Was geschah mit dem Leib Jesu nach seiner Himmelfahrt ?
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Wovon wird die Herrlichkeit unseres neuen Leibes einmal abhängig sein ?
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Anhang


Informationen zum Grundlagenseminar

Mit freundlicher Genehmigung
des Autors Alf Mudrich,
Josua-Gemeinde Bautzen,

http://www.josua-gemeinde-bautzen.de
in das Microsoft Reader Format konvertiert, von
Bernd Amann
Jesus Christus Evangeliumsdienst

Kamp-Lintfort
http://www.jesus-christus-evangelium.de/

Das Grundlagenseminar besteht aus insgesamt 10 Themen:
Thema I
Die Autorität der Bibel
Thema II
Die Botschaft vom Kreuz
Thema III
Begräbnis und Auferstehung Jesu
Thema IV
Die neue Geburt
Thema V
Taufe
Thema VI
Die Taufe mit dem Heiligen Geist
Thema VII
Leben mit dem Heiligen Geist
Thema VIII
Der Kampf des Christen
Thema IX
Wiederkunft Jesu
Thema X
Christ und Gemeinde

Diese 10 Themen im htm-Format und im Microsoft Reader-Format können Sie auf unserer Internetseite downloaden:
http://www.jesus-christus-evangelium.de/Grundlagenseminar.htm

Alle 10 Original-Themen im pdf-Format können Sie auf der Internetseite der Josua-Gemeinde Bautzen downloaden:
http://www.josua-gemeinde-bautzen.de/Publikation/publikation.html

Verantwortlich für den Inhalt dieser Homepage ist:

Bernd Amann, 47475 Kamp-Lintfort, Krokusweg 6

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