Seminar-Info

Grundlagenseminar

Alf Mudrich
Josua-Gemeinde Bautzen
Dr.-Peter- Jordan- Str. 9
02625 Bautzen


T h e m a V

aufe

Inhaltsverzeichnis:

1. Die Taufe des Johannes

2. Inhalt des Begriffes Taufe

3. Taufe - Antwort auf Gottes Angebot der Errettung

4. Der Öffentlichkeitscharakter der Taufe

5. Der Bekenntnischarakter der Taufe

6. Der juristische Charakter der Taufe
6.1. Taufe - Begräbnis und Totenschein unseres alten Menschen
6.2. Die Taufe - Anerkennung der Strafe Gottes für meine Schuld
6.3. Anteil an der Auferstehung Jesu durch die Taufe
6.4. In ihm

7. Glaube und Taufe

8. Taufe und Gemeindezugehörigkeit
8.1. Taufe - Zugehörigkeit zu einer konkreten Ortsgemeinde ?

9. Die häufigsten Fragen zum Thema Taufe

Thema V: TAUFE

Das NT kennt mehrere Arten von Taufe, wie zum Beispiel die Taufe des Johannes, die Wassertaufe, die Taufe mit dem Heiligen Geist und mit Feuer. Wird die Taufe nicht näher beschrieben, ist immer die Wassertaufe gemeint. Der Begriff Taufe, in welcher Form er auch vorkommt, trägt in der Bibel immer den Aspekt einer bewußten Entscheidung in sich. Siehe z.B. Mk.10,38+39, wo Jesus über die bewußte Entscheidung für die folgenden Leiden spricht (Taufe mit Feuer). Die Taufe im Heiligen Geist wird im nächsten Thema genauer behandelt

1. Die Taufe des Johannes

Johannes der Täufer war in der Wüste und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden. Und es ging zu ihm hinaus das ganze jüdische Land und alle Leute von Jerusalem und ließen sich von ihm taufen im Jordan und bekannten ihre Sünden. Mk.1.4+5

Die Taufe des Johannes war das sichtbare Zeichen einer bewußten Abkehr von einem ungöttlichen Leben. Weil aber Jesus noch nicht am Kreuz gestorben war, und deshalb auch noch niemanden das neue Leben durch die Wiedergeburt schenken konnte, entspricht die Taufe des Johannes noch nicht der von den Aposteln geübten, von Jesus gebotenen Taufe. Warum sonst hätte Paulus eine Gruppe von Jüngern in Ephesus noch einmal taufen sollen, wo sie doch schon die Taufe des Johannes empfangen hatten? (Apg.18,24+25 / 19,1-5) Wir sehen hier auch, daß eine sogenannte "Wieder-Taufe" durch die Apostel praktiziert wurde, wenn Form oder Inhalt nicht mit der von Jesus gebotenen Taufe übereinstimmte. Taufe beinhaltet immer zwei Grundaspekte: bewußte Abkehr vom alten Leben, bewußte Annahme des neuen Lebens. Dieser zweite Aspekt fehlte unter den Gegebenheiten des AT. Johannes konnte nur auf Jesus, das Lamm Gottes hinweisen. Bewußte Annahme des neuen Lebens als Kind Gottes konnte diese Taufe jedoch nicht sein, weil Jesus noch nicht am Kreuz gestorben war. (Beginn des NT)

2. Inhalt des Begriffes Taufe

Die Taufe taucht mit Johannes dem Täufer scheinbar plötzlich als eine geistliche Handlung von besonderer Wichtigkeit auf. Sie wurde sofort und ohne große Erklärungen von der jüdischen Bevölkerung verstanden und angenommen. Bedenken wir die Schwierigkeiten, die heute selbst unter Christen bestehen, den Sinn dieser Handlung zu erfassen, müssen wir uns fragen, ob es nicht Vorbilder dafür aus dem täglichen Leben der Juden gab, die ihnen das sofortige Verständnis der Taufhandlung ermöglichten.

Zum einen gab es die Proselytentaufe: Menschen aus den Heiden, die zum Judentum übertraten, wurden neben der Beschneidung als Zeichen, daß sie willens waren, das Gesetz zu halten, getauft. Auch eine Form der Novizentaufe unter den Essenern aus Qumran ist uns bekannt. Zum anderen gab es den jüdischen Brauch, daß ein Vater seine Tochter am Tag der Hochzeit taufte. Er brachte damit dem Bräutigam gegenüber zum Ausdruck, daß er von nun an keinerlei Ansprüche an seine Tochter mehr haben kann. Sie gehörte nun zu einer neuen Familie. Wie sie früher unter der Autorität des Vaters stand, steht sie nun unter der Autorität ihres Ehemannes. (Auf diese Art und Weise ersparten sich die Juden die für unseren Kulturkreis typischen Probleme mit den Schwiegereltern.) Deshalb brauchten also Johannes, wie auch Jesus und die Apostel keine langen theologischen Erklärungen zum Thema Taufe abgeben.

Jedermann verstand also die Taufe als einschneidende Entscheidung, in der es um die Frage geht, in wessen Autoritätsbereich man zukünftig leben wird. Die Taufe wurde z.Z. der Apostel ausschließlich durch ein kurzes vollständiges Untertauchen vollzogen (Apg.8,38). Das griechische Wort für taufen -baptizo- bedeutet soviel wie eintauchen, untertauchen, völlig vom Wasser bedeckt sein, usw. Es wurde z.B. auch für gesunkene Schiffe gebraucht.

3. Taufe - Antwort auf Gottes Angebot der Errettung

Jesus hat am Kreuz die ganze Welt mit sich versöhnt. (2.Kor.5,19 / Kol.1,20) Nun geschieht dadurch nicht automatisch die Errettung der ganzen Welt. Im Gegenteil, die Bibel redet sehr deutlich von der Möglichkeit, auf ewig verloren zu gehen. Damit aus der potentiellen Möglichkeit der Errettung unsere persönliche Errettung werden kann, ist eine klare Antwort unsererseits nötig. Das ergibt sich aus dem Status des Menschen als Gottes Ebenbild. Sämtliche Beziehungen des Menschen zu seinem Schöpfer beruhen auf dem Prinzip der Freiwilligkeit. Wie sich Adam im Paradies freiwillig gegen die ewige Gemeinschaft mit Gott entschied, so sollen wir uns nun auch freiwillig für diese Gemeinschaft entscheiden können. Er möchte von uns keine "befohlene Liebe". Deshalb läßt er es auch regnen über Böse und Gute (Matth.5,44+45), d.h. er zwingt niemanden seinen Willen auf, indem er z.B. die Abhängigkeit des Menschen von ihm und seiner Schöpfung ausnutzt. Es gibt nur zwei Antworten auf das Angebot der Versöhnung mit Gott: Glaube und Taufe als eine untrennbare Einheit - oder Unglaube.

Wer da glaubt und getauft wird, der wird selig werden, wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden. Mk.16,16

4. Der Öffentlichkeitscharakter der Taufe

Taufe ist das öffentliche Bekenntnis, daß man die von Gott angebotene Errettung durch die Wiedergeburt für sich persönlich angenommen hat. Dieses Bekenntnis hat in der unsichtbaren Welt den Stellenwert einer juristischen Handlung und geschieht deshalb unter Zeugen. Paulus schreibt seinem Mitarbeiter Timotheus: Ergreife das ewige Leben, wozu du berufen bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen. 1.Tim.6,12b

Beispiel: Stell dir vor, jemand bekommt ein echtes Traumauto geschenkt. Alles was er zu tun hat, ist eine juristische Handlung: seine Unterschrift unter die Schenkungsurkunde zu setzen, damit sein Gönner die Formalitäten, wie Versicherung und Steuer für ihn erledigen kann. Mit der Unterschrift bestätigt derjenige gleichsam sein Einverständnis zum Besitzerwechsel, verbunden mit allen Rechten und Pflichten. Bekommt man dagegen eine alte Rostlaube geschenkt, die der Entsorgung näher ist, als der nächsten Werkstatt, wird man sich die Unterschrift unter die Schenkungsurkunde reichlich bedenken. Mit unserer Taufentscheidung zeigen wir Gott, daß wir sein Geschenk auch vor der Öffentlichkeit zu schätzen wissen. Haben wir das Angebot Gottes im Glauben erkannt, werden wir es gern in der Taufe für uns wirksam machen.

Taufe ist keine fromme Tat, durch die wir uns erlösen können, sondern bewußte Inanspruchnahme der Gnade Gottes!

5. Der Bekenntnischarakter der Taufe

Woran erkannten die Apostel, wer nun Christ geworden war, und wer nicht? Wie behielten sie die Übersicht über ihre oft so explosiv wachsenden Gemeinden? (Apg.2,41 / 4,4) Woher wußte Petrus, daß etwa dreitausend Menschen nach seiner Pfingstpredigt Jesus als ihren Herren angenommen hatten? Hatte er vorher Entscheidungskarten ausgegeben? Hatte er einen "Altarruf" gemacht? Hatten seine Ordner während er alle Zuhörer aufforderte, die Augen geschlossen zu halten, die erhobenen Hände der Bekehrungswilligen gezählt?

Mag sein, daß durch solche Vorgehensweise schon viele Menschen zu Jesus gefunden haben, biblische Praxis waren sie jedenfalls nicht. Wir finden im NT nur eine Form des Bekenntnisses der persönlichen Entscheidung für Jesus: Das ist die Taufe. Die Apostel betonten immer wieder, daß der Glaube des Herzens (ein inneres Erleben) eine untrennbare Einheit mit dem (äußeren) öffentlichen Bekenntnis zu Jesus bildet. (Mk.16,16a / Matth.10,32 / Luk.12,8)

Denn wenn du mit deinem Mund bekennst, daß Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, daß ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet. Denn wenn man von Herzen glaubt, wird man gerecht, und wenn man mit dem Mund bekennt, wird man gerettet. Röm.10,9+10

Das soll nicht bedeuten, daß alle o.g. Bibelstellen, wenn sie von Bekenntnis sprechen, allein die Taufe meinen. Taufe ist aber die einzige Form des Bekenntnisses der Lebensübergabe an Jesus im NT. Gott geht in seiner Liebe einen Bund mit uns ein, der uns weit mehr aufwertet, als wären wir mit dem prominentesten oder reichsten Menschen dieser Welt verheiratet. Wir erkennen darüber hinaus die unendliche Zuneigung Gottes zu uns persönlich. Sollten wir dann nicht auch gerne “vor das Standesamt” treten, und unsere Beziehung durch unser öffentliches “Ja” bezeugen?

Natürlich ist die biblische Taufe kein Maßstab für die Qualität unserer Beziehung zu Jesus. Ebenso, wie Menschen ohne Trauschein eine bessere Beziehung zueinander haben können als Verheiratete, müssen nicht biblisch getaufte Gläubige die besseren Christen sein. Wie aber im staatlichen Bereich der Trauschein gefordert wird, um z.B. Steuerprivilegien zu erhalten, so ist auch die Taufe im Reich Gottes eine juristische Voraussetzung für den Empfang geistlichen Segens.

So sind wir nun mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod Christi, damit, wie Christus aus den Toten auferweckt worden ist, durch die Herrlichkeit des Vaters, so auch wir in Neuheit des Lebens wandeln. Röm.6,4

Das griechische Wort kainotes, das hier für Neuheit steht, bezeichnet nicht einfach eine Neuauflage, sondern eine völlig neue Qualität. Das Wort damit bezeichnet hier deutlich den kausalen Zusammenhang zwischen Taufe und der neuen Qualität des Lebens mit Jesus.

6. Der juristische Charakter der Taufe

Im Reich Gottes, wie auch im Verhältnis Gottes zum Reich der Finsternis, gibt es viele juristische Festlegungen und unauflösbare göttliche Gesetze. Daß Gott bereit ist, sich und sein Handeln vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt, ja selbst vor Satan festzulegen, zeigt uns wie sehr Gott für uns transparent sein möchte. Die Despoten dieser Welt verändern ihre Gesetze nach ihrem Gutdünken. Oft stellen sie sich selber darüber. Jesus dagegen kam unter das Gesetz, und auch Gott hält sich an seine eigenen Gesetze. Eines dieser Gesetze nennt Jesus in Joh.8,34b: Wer Sünde tut, der ist der Sünde Knecht.

Wie aber kommen wir aus dem Herrschaftsbereich der Sünde wieder heraus? Hat nicht jeder von uns schon einmal die Gesetze Gottes übertreten, und werden wir es nicht vielleicht in Zukunft wieder tun? Denken wir nur an die extreme Verschärfung des Gesetzes, die Jesus gebracht hat, wenn er Feindesliebe und andere Dinge fordert (Matth.5,18-7,5) !

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, dem Gesetz Gottes Genüge zu tun, entweder es vollständig zu halten, oder uns aus dem Wirkungsbereich des Gesetzes herauszubegeben. Es gibt nur einen Ort außerhalb dieses Wirkungsbereiches, das ist der Tod.

Denn wer gestorben ist, der ist frei geworden von der Sünde. Röm.6,7.

Wißt ihr nicht, liebe Brüder, daß das Gesetz nur herrscht über den Menschen, solange er lebt? Also seid auch ihr meine Brüder dem Gesetz getötet durch den Leib Christi, so daß ihr einem anderen angehört
... Röm.7,1+4a

Wie aber kann ich tot sein und doch mit Jesus ein neues Leben führen? Ist das alles nicht sehr verwirrend? Jesus ist nach dem o.g. Bibelwort diesen Tod leiblich gestorben. Mit der Taufe gebe ich mein altes Leben, das heißt, mein Selbstbestimmungsrecht über mein Leben, in den Tod. Das ist ein bewußter Akt, der in völliger Freiwilligkeit vollzogen werden muß. Aus diesem Grund ist jede Form der Taufe, in welcher der Täufling nicht sein freiwilliges “Ja” zum Tod seines alten Lebens (Selbstbestimmungsrechtes) erklärt, nicht nur unbiblisch, sondern auch dem Wesen Gottes völlig zuwider. Gott "mordet" nicht unseren alten Menschen, der aufgrund seiner Übertretungen nicht anders kann, als der Sünde zu dienen. Er erwartet, daß wir ihn aus Liebe zu ihm in den Tod geben, den er bereits gestorben ist.

6.1. Taufe - Begräbnis und Totenschein unseres alten Menschen

In Israel gab es z.Z. Jesu noch kein Einwohnermeldeamt, noch keine Geburts- und Sterbeurkunden. Das Begräbnis hatte einen so öffentlichen Charakter, daß es mit unserem Totenschein verglichen werden kann. Es war die offizielle Todeserklärung. Darum legen auch die Apostel so ein Gewicht auf die Tatsache, daß wir mit Christus begraben sind. Mit ihm seid ihr begraben worden durch die Taufe. Kol.2.12a

An einen Toten kann niemand mehr Forderungen stellen, kein Finanzamt, kein Kreditinstitut, kein Chef. So kann auch das Gesetz Gottes, die Sünde und der Satan keine Forderungen mehr an uns stellen. Das bedeutet für Dein Leben als Christ ganz konkret, daß immer wenn Gedanken der Selbstanklage, der Gottesferne oder das Gefühl, dem Willen Gottes nicht genügen zu können kommen, wir ihnen unseren Totenschein- die biblische Taufe entgegenhalten können. Unser neues Leben mit Jesus besteht nicht mehr aus einer Ansammlung von Forderungen, sondern kann sich nun als eine echte Liebesbeziehung entwickeln.

So auch ihr, haltet euch dafür, daß ihr der Sünde gestorben seid, und lebt
(für) Gott in Christus Jesus. Röm.6,11

Haben wir den Sinn der Taufe als Begräbnis verstanden, erfahren wir eine gewaltige Freisetzung von Erkenntnis dessen, was Jesus für uns getan hat.

6.2. Die Taufe - Anerkennung der Strafe Gottes für meine Schuld

Durch die Taufe bekommen wir Anteil am gesamten Erlösungswerk Jesu. Dieses Erlösungswerk umfaßt den Tod Jesu, sein Begräbnis und seine Auferstehung. Nachdem wir unseren Anteil an seinem Begräbnis betrachtet haben, wollen wir die Voraussetzungen für unseren Anteil an Jesu Tod betrachten.

Oder wißt ihr nicht, daß alle, die wir auf Christus Jesus getauft sind, die sind in seinen Tod getauft. Röm.6,3

Am Kreuz geschah das gerechte Gericht Gottes über unsere Sünden. Wenn wir nun dieses Geschehen für uns beanspruchen, müssen wir zugeben, daß dieses Gericht gerechtfertigt ist. So, wie Jesus sich mit unseren Sünden identifiziert hat (er wurde für uns zur Sünde), müssen wir uns mit ihm und seinem Gericht identifizieren. Wir müssen das Strafmaß für unsere Trennung von Gott anerkennen: den Tod! Wir begreifen, daß unsere Erlösung absolute Gnade ist. Diese Erkenntnisse setzen Buße voraus. Buße ist ein bewußtes Umdenken, verbunden mit dem Willen zur Veränderung. Sind diese Voraussetzungen nicht vorhanden, kann man unter keinen Umständen von Taufe reden. Würde Gott uns gegen unseren Willen in seinen Tod taufen? Gnade ist ein Geschenk, und Geschenke müssen angenommen werden!

Schon durch die Taufe des Johannes bezeugten die Täuflinge, daß Gottes Gedanken über ihre Sünde richtig sind. Nur die Theologen der damaligen Zeit ließen sich nicht taufen. Sie machten damit den Ratschluß Gottes für sich wirkungslos.

Und das ganze Volk, das zuhörte, und die Zöllner haben Gott recht gegeben, indem sie sich mit der Taufe des Johannes taufen ließen. Die Pharisäer aber, und die Gesetzesgelehrten haben den Ratschluß Gottes für sich selbst wirkungslos gemacht, indem sie sich nicht von ihm taufen ließen. Luk.7,29+30

Gott recht zu geben, seine Bewertung unserer Sünde zu teilen, ist also unbedingte Voraussetzung zum “mit ihm gestorben sein”, und somit zur Taufe. Fehlt diese Voraussetzung, kann im biblischen Sinne nicht von Taufe geredet werden.

6.3. Anteil an der Auferstehung Jesu durch die Taufe

Nicht nur an Jesu Tod und Begräbnis, auch an seiner Auferstehung bekommen wir nur durch die biblische Taufe, als Ausdruck unseres Glaubens, Anteil. Wir bekommen ein neues Leben, das von einer kindlichen Beziehung zu Gott gekennzeichnet ist. Mit gutem Gewissen dürfen wir die Gemeinschaft mit Gott, unserem Vater genießen. Auch dieser Anteil beruht auf Freiwilligkeit, denn wie viele ohne ihren Willen "getaufte" Menschen erklären ganz offen, daß sie gar nicht Gottes neues Leben in Anspruch nehmen wollen. Wer Gottes Gemeinschaft nicht mag, wird nicht eine Ewigkeit lang dazu gezwungen!

Denn in ihr
(der Taufe) ... bitten wir Gott um ein gutes Gewissen durch die Auferstehung Jesu Christi. 1.Petr.3,21

So, wie Jesus nicht durch Satan im Tode gehalten werden konnte, kann uns nun auch die Sünde nicht mehr in ihrem Bann halten. Dieses Wissen ist das beste Gegenmittel, wenn uns unser Herz (Gewissen) verklagt. Wir sehen also, daß wir durch unser bewußtes “Ja” zu Jesu Tod, Begräbnis und Auferstehung in der Taufe, Anteil am gesamten Erlösungswerk bekommen.

6.4. In ihm

Wie können wir aber mit ihm gestorben, begraben und auferstanden sein, wenn wir damals noch gar nicht gelebt haben? Ist das nicht alles doch nur ein Bild? Die Bibel sagt, wir bekommen in ihm daran Anteil. Durch die neue Geburt werden wir seine Kinder, Teil seiner Familie. Wir werden wieder Gottes Entsprechung, so sehr verbunden mit seiner Person, daß die Bibel es mit in ihm ausdrückt.

Als Abraham Melchisedek den Zehnten gab, spricht der Hebräerbrief (Hebr.7,9) davon, daß Levi, ein Urenkel Abrahams, Melchisedek in Abraham den Zehnten gab. Genauso, wie Levi in Abraham, waren wir als seine geistlichen Kinder in Jesus schon potentiell vorhanden, d.h. mit ihm am Kreuz, im Grab, im Totenreich und geistlich auferstanden. Wenn Jesus wiederkommt, wird aus der unsichtbaren Realität eine für jeden sichtbare Wirklichkeit. Lies dazu Kol.3,1-4 !

Beispiel: Wir können das mit einem Sklaven im vorigen Jh. vergleichen, der aus der Sklaverei in den Südstaaten Amerikas, unter großen Schwierigkeiten und Einsatz seines Lebens, in die Nordstaaten geflohen ist. Seine Kinder, Enkel und Urenkel können sich nun ihrer Freiheit freuen, ohne den gleichen Preis dafür gezahlt zu haben. Wäre er im Süden geblieben, wären auch sie bis zur Aufhebung der Sklaverei Sklaven geblieben. In ihm sind sie frei, ohne etwas dafür getan zu haben. Der Unterschied besteht nur darin, daß es bei Gott um eine Beziehung geht, in die man nicht durch natürliche Geburt hineingeboren werden kann, sondern nur durch Wiedergeburt. Diese setzt eine Bekehrung, d.h. eine bewußte Entscheidung für diese Beziehung voraus.

7. Glaube und Taufe

Gott redet in seinem Wort eine eindeutige Sprache, wenn es darum geht, daß Glauben eine Voraussetzung für Taufe ist. Es gibt nicht eine Bibelstelle, aus der man etwas anderes ableiten könnte.

Apg.2,38
(Reihenfolge: Glaube, Buße, Taufe, Taufe mit dem Heiligen Geist)
Apg.16,30-33 (Predigt, Glaube, Wiedergutmachung als Zeichen der Buße, Taufe)
Apg.18,8+9 (Glaube, Taufe)
Apg.8,12+13 (Glaube, Taufe)

Da sprach der Kämmerer: Siehe, da ist Wasser; was hindert's, daß ich mich taufen lasse?
PhiIippus aber sprach: Wenn du von ganzem Herzen glaubst, so kann es geschehen. Apg.8,36b+37a

Der Glaube, der aus der Predigt kommt
(Röm.10,17), ist also notwendige Voraussetzung, und nicht eine Folge der Taufe!

Genügt nun aber nicht der Glaube? Es steht ja nirgends, daß wer nicht getauft wird, verloren geht?
Den ersten Christen war Taufe so wichtig, daß sie sich sogar für verstorbene wiedergeborene Angehörige, die keine Möglichkeit der Taufe hatten, taufen ließen.
(1.Kor. 15,29)

Taufe war für die Apostel nicht eine fakultative Nebensache, es war nach Hebr.6,1+2 eine Grundlehre wie Buße, Glauben an Gott, Taufe im Heiligen Geist, Auferstehung der Toten und Gericht. Auf welche dieser Glaubensgrundlagen würden wir so locker verzichten wie es oft bei der Taufe geschieht? Die o.g. Bibelstelle definiert nicht nur die Grundlagen unseres Glaubens, sie läßt auch deutlich eine Reihenfolge erkennen.

8. Taufe und Gemeindezugehörigkeit

Die nun sein Wort annahmen ließen sich taufen; und an diesem Tag wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen. Apg.2,41.

Dennwie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des Leibes aber, obwohl sie viele sind, doch ein Leib sind: so auch Christus. Denn wir sind durch einen Geist alle zu einem Leib getauft. 1.Kor.12,12+13a

Aus diesen beiden Bibelstellen geht eindeutig hervor, daß der Gläubiggewordene allein durch die biblische Taufe Teil der Gemeinde wurde. Nicht Verzeichnisse, Verpflichtungserklärungen oder Eintragungen auf dem Finanzamt bestimmten die Zugehörigkeit zum Leib Jesu, der Gemeinde, sondern das Bekenntnis des Gläubigen durch die Taufe. Warum muß dieses Bekenntnis gerade die Form der Taufe haben? Ist es nicht allein entscheidend, daß man zur Gemeinde dazugehören will? Die Antwort ist einfach: Weil es der Leib Jesu ist, in den wir hineingetauft werden, d.h., wir gehören von nun an zu seiner Person. Darum kann auch nur er allein bestimmen, wie wir Teil seines Leibes werden.

Ist das aber mit dem Leib Jesu wörtlich zu nehmen? Ist das nicht nur eine Methapher für die Gemeinde?

Paulus sagt uns an vielen Stellen des NT, daß die Gemeinde Leib Jesu ist.

Lies dazu Eph.1,23 / Kol.1,24 / 1.Kor.10,17 !

8.1. Taufe - Zugehörigkeit zu einer konkreten Ortsgemeinde ?

Wie ist es aber mit der in fast allen Konfessionen geübten Praxis, daß man mit der Taufe auch gleichzeitig Teil einer speziellen Ortsgemeinde wird? Gibt es für dieses Taufverständnis eine biblische Grundlage? Könnte man nicht entgegenhalten, daß man in die Gemeinde Gottes getauft ist, die doch aber über die ganze Welt verstreut, die Menge aller an Jesus Gläubigen darstellt?

Jesus zeigte Johannes in der Vision, in der er die Sendschreiben an die sieben Gemeinden empfängt, daß er jede Ortsgemeinde als eine komplette Gemeinde (Leuchter) sieht, nicht alle gemeinsam (etwa jede Gemeinde ein Arm des Leuchters). Auch die Gemeindestruktur der von den Aposteln gegründeten Gemeinden weist darauf hin (keine Zusammenfassung in eine alle Gemeinden umfassende Denomination).

Das bedeutet, daß man mit der Taufe auch in eine Ortsgemeinde hineingetauft wird. Diese muß nicht immer identisch sein mit der Gemeinde, in der man getauft wurde, wenn entsprechende Absprachen der Gemeinden untereinander bestehen. Die eine allgemeine Kirche oder Gemeinde wird erst wenn Jesus wiederkommt für alle sichtbar, weil zu ihr ja auch die Gläubigen aller Zeitalter gehören. Diese Gemeinde bezeichnet die Bibel als Braut Jesu. Bis zur Wiederkunft Jesu werden deshalb die Gläubigen in eine spezielle Gemeinde an einem bestimmten Ort hineingetauft, die natürlich immer ein Teil der allgemeinen Kirche darstellt.

9. Die häufigsten Fragen zum Thema Taufe

Ist die Säuglingstaufe nun Taufe oder nicht?
Weder in der Form (Besprengung ist eine AT Kulthandlung mit völlig anderen Inhalten), noch im Inhalt, hat diese Handlung etwas mit der biblischen Taufe gemein. Sie ist ein Rückfall ins AT und eher mit der Darstellung zu vergleichen. Sie ist dort ein Segen, wo bewußt für das Kind gebetet wird, erfüllt aber keinen der inhaltlichen Ansprüche, die die Bibel an Taufe stellt.

Ab wann sollte man getauft werden können?
Im Alter von 12-14 Jahren beginnen Kinder, die von den Eltern übernommenen Meinungen anzufragen, und sich selber Meinungen zu bilden. Die Juden hielten ihre Kinder ab diesem Alter für religiös mündig. Ab diesem Alter durften sie mit in den Tempel und gehörten zum Haus. Dieses Alter ist kein Gesetz, aber ein guter Anhaltspunkt für ein Mindestalter.

Können nur Pastoren taufen?
Petrus ließ die Leute taufen, auch Jesus taufte nicht selbst, nur seine Jünger (Apg. 10, 48). Bei der Taufe ist der Glaube des Täuflings, nicht der des Täufers entscheidend. Natürlich sollte auch der Täufer gläubig sein.

Können Babys nicht auch glauben?
Wenn der biblische Glaube aus der Verkündigung des Wortes Gottes kommt, nein!(Röm.10,17)

Was geschieht, wenn Babys ungetauft sterben?
Den Kindern ist das Reich Gottes sagt Jesus, sie kommen demzufolge direkt zu Jesus.

Wurde nicht vom Kerkermeister zu Philippi und von Lydia, der Purpurhändlerin gesagt, daß sie mit ihrem ganzen Haus getauft wurden? Ist das nicht ein Beweis für die Kindertaufe?

1. Es wird nicht berichtet, daß in diesen Häusern Kinder anwesend waren.

2. Haus war im damaligen Kulturkreis, besonders bei den Juden, ein feststehender Begriff, der nur die als mündig geltenden Familienmitglieder meinte. Zum jüdischen Haus zählten die Mädchen ab 12, die Jungen ab 13 Jahren.

Stellt die Glaubenstaufe nicht eine Überhöhung der persönlichen Entscheidungsmöglichkeiten des Einzelnen dar? Entscheiden doch in anderen Kulturkreisen auch die Eltern für ihre Kinder, sogar in so wichtigen Lebensfragen, wie Ehe und Beruf? Entspringt dieses Verständnis des Wertes der Einzelpersönlichkeit nicht einem typisch europäischen Menschenbild?

Das AT wie auch das NT betonen immer wieder die Wichtigkeit der eigenen Entscheidungen in Bezug auf Gott. Taufe ist nicht Produkt eines Menschenbildes der Gesellschaft, sondern zeigt uns das Menschenbild Gottes. Gott macht uns nicht für die Sünden unserer Väter verantwortlich (Hes.18,2-4 Jer.31,29+30). In Gottes Augen ist jeder einzelne Mensch eine wertvolle Persönlichkeit, der aber auch für sein Tun zur Verantwortung gezogen werden kann. Bestimmen andere für einen in Entscheidungen, die unser Verhältnis zu Jesus betreffen, wie könnte Gott jemals die einzelnen Menschen richten? Gott sucht immer den einzelnen, um ihn dann in die Gemeinschaft zu integrieren (Luk.15, 1-10). Selbst wenn es Ideologien und Menschenbilder gibt, in denen der Einzelne nichts gilt, sondern nur die Masse, in der er aufgeht - Gott vermittelt uns ein anderes Bild von seinen Geschöpfen. Die Erfahrungen der Geschichte haben gezeigt, daß diese Ideologien und Menschenbilder mehr Unheil, als Segen gebracht haben.

Sollte man die Taufdiskussion nicht lieber lassen um der Einheit der Christen Willen? Schließlich verunsichert diese Diskussion gläubige Menschen, die ihre Kindertaufe angenommen haben und bisher damit glücklich waren?

In der gesamten Zeit der Kirchengeschichte hat keine Lehre so viel geistlichen Schaden angerichtet, wie die Kindertaufe. Nicht nur das Missionsverständnis, auch das Verständnis vom Handeln Gottes ist dadurch untergraben worden. Das sehen selbst kirchliche Theologen wie Karl Barth und andere sehr deutlich. Die Gemeinde der letzten Zeit soll wieder neu auf dem Fundament der Lehren der Apostel und Propheten stehen. Jedes andere Fundament wird bei den Angriffen, Verführungen und Belastungen, welche die Christenheit der letzten Zeit laut dem biblischen Zeugnis zu erwarten hat, zusammenbrechen.

Natürlich kann, während die einen beginnen, biblische Taufpraxis umzusetzen, Gott zur gleichen Zeit andere, die darin noch keine Notwendigkeit sehen, genauso, oder sogar mehr segnen. Doch sucht Gott immer Menschen, die das, was sie von ihm erkannt haben, auch in die Praxis umsetzen, und das nicht der nächsten Generation überlassen.

Wenn wir gläubige Menschen in ihrem Glauben an Jesus verunsichern, entspricht unser Ansatz nur dem anderer Sekten. Nicht der Glaube anderer Christen, die eine Wiedergeburt erfahren haben, soll in Frage gestellt werden, sondern kirchengeschichtlich entstandene, unbiblische Praxis! Es muß immer deutlich werden, daß die biblische Taufe keine geistliche Leistung ist. Sie ist vielmehr die von Gott gewünschte Form, den Empfang seiner Leistungen zu quittieren. Dabei geschieht es durchaus, daß Christen in ihren Denkschemen und Lehrgebäuden verunsichert und erschüttert werden, nicht aber in ihrem Glauben an Jesus. Wenn dieser Glaube sich allerdings nur auf die Taufhandlung stützt, nicht aber auf das, was Jesus für uns am Kreuz getan hat, verliert auch die Taufhandlung an sich ihren Sinn. Ein solcher Glaube wird und muß wohl erschüttert werden.

Welchen Status haben wiedergeborene Menschen bei Gott, die noch nicht nach biblischem Verständnis getauft sind? Fehlt ihnen etwas, das ihrer Beziehung zu Jesus Abbruch tut?

  • Wenn sie die biblische Taufe als Weisung Jesu erkannt haben, ja. Es fehlt ihnen Gehorsam.

  • Wenn sie die Wichtigkeit der biblischen Taufe nicht erkannt haben, nein. Jeder von uns ist ergänzungsbedürftig in Sachen Erkenntnis. Das gilt für uns als Christen, wie für uns als Gemeinde! Nur ist es ein verständliches Anliegen des Wortes Gottes und des Heiligen Geistes, daß wir die Grundlehren des Evangeliums sobald, als möglich erkennen, und für uns umsetzen.

Tauflehre ist Grundlehre!

Was sollte man mit Kindern tun, die wiedergeboren sind, aber noch nicht im o.g. Alter, wenn sie den Wunsch nach Taufe äußern?

Ihnen erklären, daß sie Kinder Gottes sind, und ihnen bewußt machen, was es bedeutet, daß ihnen das Reich Gottes gehört. Im Einzelfall, wenn ihr Glaube entsprechend Apg.8,37 deutlich ist, würde ich persönlich nach Gebet, Kinder auch vor dem genannten Alter taufen.

Sollten sich Christen noch einmal taufen lassen, wenn sie zwar den Inhalten nach, als Erwachsener auf das Bekenntnis ihres Glaubens hin getauft wurden, der Form nach aber nicht im biblischen Sinne (Untertauchen)?

Für diese Frage gibt es keine biblische Anweisung, da es zur Zeit der Apostel keine Alternative zur biblischen Taufpraxis gab. Deshalb sollten wir diese Frage unbedingt dem Gewissen des Einzelnen überlassen. Es ist wichtig, zu erkennen, daß bei Gott immer die Inhalte vor der Form kommen. Gott tolerierte schon im AT öfter die Verletzung der Form, wenn der Inhalt (das Herz) stimmte (1.Sam.21,7 / 1.Kön.3,3-5). Niemals tolerierte er dagegen Mißbrauch der Inhalte, selbst wenn die Formen stimmten (Jes.1,11 / Spr.21,3). Müßten wir uns nicht sonst auch nach Joh.13,14+15 vor dem Abendmahl die Füße waschen?

Reicht es in dieser Zeit, wo zwei verschiedene unvereinbare Tauflehren in der Christenheit schon zur Genüge für Spannungen sorgen nicht aus, die biblische zu bejahen? Muß man sich denn noch einmal taufen lassen?

Wie nur der gerettet wurde, der seinem Glauben an die Predigt Noahs Ausdruck verlieh, indem er in die Arche ging, kann auch die Taufe als Ausdruck unseres Glaubens nur retten, wenn wir hinein gehen.

... zur Zeit Noahs, als man die Arche baute, in der wenige, nämlich acht Seelen gerettet wurden, durchs Wasser hindurch. Das ist ein Vorbild der Taufe, die jetzt auch euch rettet. 1.Petr.20b+21

Seid aber Täter des Wortes, und nicht Hörer allein; sonst betrügt ihr euch selbst. Jak.1,22

Fragen zum Thema V:

Warum konnte die Taufe des Johannes noch nicht der von Jesus im Missionsbefehl gebotenen Taufe entsprechen?

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Welchen Inhalt haben alle im NT erwähnten Taufen gemeinsam?

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Warum ist eine bewußte Antwort jedes einzelnen Menschen auf das Angebot der Versöhnung mit Gott notwendig?

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Erkläre den Zusammenhang zwischen Glaube und Taufe!

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Welchen Stellenwert hatte die Taufe bei den ersten Christen in Bezug auf ihr Bekenntnis zu Jesus als ihren Herrn?

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Wie kommen wir aus dem Wirkungsbereich des Gesetzes Gottes, das uns verurteilt, heraus?

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Erkläre, wie wir durch die Taufe, Anteil an Jesu Sterben, Begräbnis und Auferstehung bekommen! Was bedeutet es praktisch, durch die Taufe mit ihm gestorben, begraben und auferstanden zu sein?

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Wie kann ich diese Stationen der Erlösung mitvollziehen, wenn ich damals noch gar nicht auf der Welt war? Wie ist das in ihm zuverstehen?

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Erkläre den Zusammenhang von Taufe und Zugehörigkeit zu einer Ortsgemeinde!

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Anhang

Informationen zum Grundlagenseminar

Mit freundlicher Genehmigung
des Autors Alf Mudrich,
Josua-Gemeinde Bautzen,

http://www.josua-gemeinde-bautzen.de
in das Microsoft Reader Format konvertiert, von
Bernd Amann
Jesus Christus Evangeliumsdienst

Kamp-Lintfort
http://www.jesus-christus-evangelium.de/

Das Grundlagenseminar besteht aus insgesamt 10 Themen:
Thema I
Die Autorität der Bibel
Thema II
Die Botschaft vom Kreuz
Thema III
Begräbnis und Auferstehung Jesu
Thema IV
Die neue Geburt
Thema V
Taufe
Thema VI
Die Taufe mit dem Heiligen Geist
Thema VII
Leben mit dem Heiligen Geist
Thema VIII
Der Kampf des Christen
Thema IX
Wiederkunft Jesu
Thema X
Christ und Gemeinde

Diese 10 Themen im htm-Format und im Microsoft Reader-Format können Sie auf unserer Internetseite downloaden:
http://www.jesus-christus-evangelium.de/Grundlagenseminar.htm

Alle 10 Original-Themen im pdf-Format können Sie auf der Internetseite der Josua-Gemeinde Bautzen downloaden:
http://www.josua-gemeinde-bautzen.de/Publikation/publikation.html

Verantwortlich für den Inhalt dieser Homepage ist:

Bernd Amann, 47475 Kamp-Lintfort, Krokusweg 6

E-Mail: webmaster@jesus-christus-evangelium.de
02842-9299940