Coronavirus: Informationen, Schutz, Forschung, natürliches Antibiotikum, gemeinsam Helfen
Keine Angst vor dem Coronavirus: Gott und Christus auch in der Coronavirus-Pandemie vertrauen
Das Coronavirus verursacht zur Zeit eine "gesundheitliche Notlage von internationaler Tragweite".
Die Angst vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 ausgelöste Erkrankung COVID-19 ist groß. Verständlich, denn täglich werden neue Krankheits- und Todesfälle gemeldet, die sich mittlerweile auch über der ganzen Welt erstrecken.

Inhaltsverzeichnis
Information zur Coronavirus-Pandemie

Wie können wir uns vor dem Coronavirus schützen?
Welche Krankheitszeichen löst das neuartige Virus aus?
Desinfektionsmittel gegen den Coronavirus
Keime und Krankheiten - Coronaviren
Coronavirus SARS-CoV-2
HZI-Forscher testen Lübecker Wirksubstanz gegen SARS-CoV-2
Oregano Öl wirkt gegen Infektionen
Wirkungsspektrum von Oreganoöl
Das außergewöhnliche Oregano-Öl
Oregano Öl gegen Coronaviren
Fazit: Oregano Öl gegen Coronaviren?
Einnahme von Oregano Öl

Bürgerinitiative gemeinsamfüreinander - CoronaPort
Notleidenden Menschen in der Coronavirus-Pandemie helfen!
Tipps wie wir den von dem Coronavirus betroffenen Menschen helfen können
Christus Gläubige sind zu guten Werken vorherbestimmt und berufen
Gott und Christus erretten uns von der verderblichen Seuche des Coronavirus

Information zur Coronavirus-Pandemie
Unter einer Pandemie versteht man eine sich weit verbreitende, Länder und Regionen erfassende Seuche. Im Gegensatz zur Pandemie ist eine Epidemie zeitlich und räumlich begrenzt, oft auch in einer Region und Personengruppe.
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sagt, eine Pandemie sei umgangssprachlich das Auftreten eines neuen Erregers, der sich leicht von Mensch zu Mensch über den Globus ausbreitet. Dazu gehören etwa Grippeviren.
können wir die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus verlangsamen und viele Leben retten.
Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus des Bundesministerium für Gesundheit

DZIF - Deutsches Zentrum für Infektionsforschung: Gemeinsam gegen Infektionen - Coronavirus
vfa Verband Forschender Arzneimittelhersteller e.V. - Medikamente gegen & Impfstoffe zum Schutz vor die Coronavirusinfektion Covid-19

Wie können wir uns vor dem Coronavirus schützen?
*1) Regelmäßiges und gründliches Händewaschen mit einem Spülmittel! Die Hülle des Corona-Virus besteht aus einer Fettmembran - und die platzt durch ein fettlösendes Mittel wie Spüli oder Seife! Spülmittel und Seifen müssen Tenside enthalten, die das Fett lösen und es im Wasser binden.
*2) Abstand zu anderen von ca. 2 m halten!
*3) Niesen oder husten Sie am besten in ein Einwegtaschentuch und entsorgen es anschließend in einem Mülleimer!
Ist kein Taschentuch griffbereit, sollten Sie sich beim Husten und Niesen die Armbeuge vor Mund und Nase halten und sich dabei von anderen Personen abwenden!
*4) Wenn möglich zu Hause bleiben!

Welche Krankheitszeichen löst das neuartige Virus aus?:
Die Erkrankung beginnt in der Regel mit grippeähnlichen Beschwerden wie Fieber, Husten und Kurzatmigkeit. Magen-Darm-Beschwerden, insbesondere Durchfall, können ebenfalls auftreten.
Die Dauer bis zum Auftreten von Krankheitszeichen beträgt in der Regel ein bis zwei Wochen. Erkrankte können das Virus nach Ausbruch der Erkrankung weiterverbreiten. Wie lange eine Ansteckung erfolgen kann, ist jedoch nicht bekannt.

Desinfektionsmittel gegen den Coronavirus

Wirksam sind auch Mittel auf Basis von Ethanol (wenn alle Stricke reißen, kann dies übrigens auch Klosterfrau Melissengeist sein), Wasserstoffperoxid oder Natriumhypochlorit, wie Tests bewiesen haben. Entsprechend konzentriert können Desinfektionsmittel dieser Art die Zahl der infektiösen Viren innerhalb einer Minute um vier sogenannte log-Stufen reduzieren – von einer Million auf lediglich einhundert Partikel. Für Präparate auf anderer Wirkstoffbasis gilt auch hier, dass sie den Status „begrenzt viruzid“ aufweisen sollten, nur so ist sichergestellt, dass sie gegen behüllte Viren wirken.

Keime und Krankheiten - Coronaviren
Herausgeber Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung GmbH (HZI)
Zur Familie der Coronaviren gehören eine ganze Reihe unterschiedlichster Krankheitserreger. Sie infizieren Säugetiere, Nager und Vögel, aber nur wenige Coronaviren haben sich an den Menschen angepasst. Diese jedoch mit großem Erfolg: Etwa ein Drittel der typischen „Erkältungen“ gehen auf das Konto dieser größten der RNA-Viren und auch den einen oder anderen „Durchfall“ verursachen sie.
Ende Dezember 2019 traten gehäuft Lungenentzündungen in der chinesischen Millionenstadt Wuhan auf. Am 7. Januar 2020 wurde schließlich ein neuartiges Coronavirus als Verursacher identifiziert. Dieses Virus ist eng mit dem SARS-Virus verwandt, das im Jahr 2002 eine Pandemie ausgelöst hat, und kann von Mensch zu Mensch übertragen werden. Mit dem Reiseverkehr aus Wuhan ist das neue Coronavirus auch in andere Regionen Chinas sowie über die Landesgrenzen hinaus nach Europa, Australien und in die USA gelangt. Ein Expertengremium hat im Februar 2020 den Erregernamen SARS-CoV-2 (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom Coronavirus-2) vorgeschlagen. Für die von SARS-CoV-2 ausgelöste Erkrankung hat die Weltgesundheitsorganisation den offiziellen Namen COVID-19 (Coronavirus Disease 2019) festgelegt.
SARS ist die Abkürzung für „Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom“ und der Name beschreibt den Verlauf der Krankheit. Mit hohem Fieber, Kopf-, Hals- und Muskelschmerzen, Schüttelfrost und Schwindelgefühl beginnt die Infektion und gipfelt in einer schweren atypischen Lungenentzündung mit akuter Atemnot und starkem Husten. Das Virus fliegt mit ausgeniesten oder –gehusteten Tröpfchen durch die Luft und überlebt bis zu 24 Stunden ohne Wirt.

Coronavirus SARS-CoV-2
Seit Ende 2019 verbreitet sich weltweit ein neuartiges Virus, das Atemwegserkrankungen und Lungenentzündungen auslösen kann. Der Erreger SARS-CoV-2 gehört zur Familie der Coronaviren und ist nah mit dem SARS-Virus verwandt, das im Jahr 2002 eine Pandemie ausgelöst hat. Hier informieren wir Sie laufend über aktuelle Entwicklungen der Forschung und geben Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Seit Dezember 2019 verbreitet sich das neuartige Coronavirus. Es verursacht besonders bei älteren und immungeschwächten Personen sowie bei Menschen mit Vorerkrankungen eine schwere Atemwegsinfektion, die die Bezeichnung COVID-19 erhalten hat. Der Erreger SARS-CoV-2 (Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom Coronavirus-2) vermehrt sich im Rachen und in der Lunge.
Dieses Coronavirus ist erstmals bei Menschen aufgetreten, daher besteht in der Bevölkerung noch keine Immunität gegen den Erreger.
Anders als bei der Grippe gibt es gegen SARS-CoV-2 keinen spezifischen Wirkstoff und keine Impfung. Weltweit arbeiten Forscher an der Entwicklung von Therapien und testen beispielsweise die Wirkung bereits zugelassener Medikamente in klinischen Studien.
In mehr als 170 Ländern (Stand: 25. März 2020) wurden bereits COVID-19-Erkrankungen erfasst.

HZI-Forscher testen Lübecker Wirksubstanz gegen SARS-CoV-2
Das neue Coronavirus SARS-CoV-2 wurde als Erreger der COVID-19-Pandemie identifiziert. Die virale Hauptprotease (Mpro, auch 3CLpro genannt) ist an der Bildung des Coronavirus-Replikationskomplexes und damit an der Vervielfältigung des Virus beteiligt. Sie stellt ein attraktives Ziel für eine Therapie dar. Ihre Kristallstruktur wurde jetzt durch die Forschungsgruppe von Prof. Rolf Hilgenfeld an der Universität zu Lübeck und im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) aufgeklärt.
ie Hauptprotease ist ein Schlüsselenzym im Lebenszyklus des Coronavirus, da sie die Polyproteine prozessiert, in die die virale RNA zunächst übersetzt wird, nachdem sie das Innere der menschlichen Zelle erreicht hat. „Wenn es uns gelingt, die Hauptprotease zu blockieren, können wir daher die Virusreplikation unterbinden", sagt Prof. Rolf Hilgenfeld.
Anhand der Kristallstruktur der Hauptprotease des neuen Coronavirus konnte Hilgenfeld eine bereits früher entwickelte Leitverbindung in einen potenten Hemmstoff des neuen Coronavirus verwandeln. Die Verbindung wurde unter der Bezeichnung "13b" synthetisiert von Dr. Daizong Lin, einem früheren Postdoc von Prof. Hilgenfeld und jetzigen Forschungsdirektor eines kleinen Unternehmens in Changchun, China.
Bis Mitte Februar waren größere Mengen des Hemmstoffs vorhanden und konnten an Dr. Katharina Rox, DZIF-Wissenschaftlerin am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig, geschickt werden. Sie untersuchte das Verhalten der Verbindung in gesunden Mäusen und zeigte, dass sie nicht toxisch ist und am besten durch Injektion unter die Haut oder durch Inhalation appliziert wird.
Bei Inhalation sammeln sich ausreichende Konzentrationen von "13b" in der Lunge, also den Organen, welche am stärksten von dem Virus im Menschen befallen werden. Als nächstes testeten DZIF-Wissenschaftler Prof. Stephan Becker und seine Mitarbeiterin Dr. Lucie Sauerhering an der Universität Marburg die Substanz 13b in Kulturen menschlicher Lungenzellen, die mit dem neuen Coronavirus infiziert waren, und fanden, dass die Verbindung aktiv war. „Jetzt wird unser Wirkstoff zu einem Medikament entwickelt werden müssen", erläutert Rolf Hilgenfeld. Das werde sicher mehrere Jahre dauern.

Oregano Öl wirkt gegen Infektionen

Oregano-Öl gilt als wirkungsvolles natürliches Antibiotikum, dass bei zahlreichen Gesundheitsproblemen eingesetzt werden kann. Es hilft mit seinen antibakteriellen, antiviralen und fungiziden Eigenschaften Viren, Bakterien und Pilze in unserem Körper zu bekämpfen. Zusätzlich schützt es als natürliches Antioxidans unsere Zellen vor freien Radikalen: https://www.gesundheitsmanufaktur.de/information/gesundheitsblog/pflanzliche-antibiotika-was-koennen-oregano-oel-carvacrol-nelke-eugenol#
Oregano, echt mediterran: Oregano (Origanum vulgare) wird auch Wilder Majoran genannt, darf aber nicht mit dem Majoran (Origanum majorana) verwechselt werden, da dieser nicht die identischen Wirksubstanzen des Oregano enthält.
Entnommen der Internetseite "
Zentrum der Gesundheit > Artikel > Oregano - Natürliches Antibiotikum".

Wirkungsspektrum von Oreganoöl
Dem fachportal-gesundheit.de entnommen
starke Wirkung gegen Pilze (z.B. Trichophytie und Candida albicans)
starke Wirkung gegen Bakterien, wie E.coli, Staphylococcus aureus (einschließlich MRSA), Salmonella typhimurium, Listeria monocytogenes, Aspergillus flavus, Aspergillus versicolor u.a.
starke Wirkung gegen Viren, wie Corona, Influenza Typ A u. des Subtypus der Vogelgrippe H5N1
gute Wirkung gegen Protozoen, wie Giardia (Dünndarmparasiten) und Rundwürmer
stimuliert Lactobacillusplantarum
stark entzündungshemmend
antioxydative Wirkung

National Center for Biotechnology Information, U.S. National Library of Medicine / PubMed
PubMed umfasst mehr als 30 Millionen Zitate für biomedizinische Literatur aus MEDLINE, Life-Science-Zeitschriften und Online-Büchern. Zitate können Links zu Volltextinhalten von PubMed Central- und Publisher-Websites enthalten.

Ätherisches Öl aus Origanum vulgare hemmt das Wachstum multiresistenter Mukoviszidose-Krankheitserreger vollständig.
Zusammenfassung: Es ist bekannt, dass ätherische Öle (EOs) das Wachstum einer Vielzahl von Mikroorganismen hemmen. Besonders interessant ist die mögliche Verwendung von EOs zur Behandlung von multiresistenten Mukoviszidose (CF) -Pathogenen. Wir haben das ätherische Öl (EO) von Origanum vulgare auf antimikrobielle In-vitro-Aktivität gegen drei der wichtigsten opportunistischen Krankheitserreger beim Menschen getestet, die für Infektionen der Atemwege bei CF-Patienten verantwortlich sind. Dies sind Methicillin-resistente Staphylococcus aureus, Stenotrophomonas maltophilia und Achromobacter xylosoxidans. Die Antibiotika-Empfindlichkeit jedes Stammes wurde zuvor durch das Standard-Scheibendiffusionsverfahren getestet. Die meisten Stämme waren gegen mehrere Antibiotika resistent und konnten als multiresistent (MDR) definiert werden. Die antibakterielle Aktivität von O. vulgare EO (OEO) gegen eine Gruppe von 59 Bakterienstämmen wurde bewertet, wobei MIC und MBC nach 24, 48 und 72 Stunden durch ein Mikroverdünnungsverfahren bestimmt wurden. Das OEO war gegen alle getesteten Stämme wirksam, wenn auch in unterschiedlichem Ausmaß. Die MBC und MIC von OEO für S. aureus-Stämme waren entweder niedriger oder gleich 0,50%, v / v, für A. xylosoxidans-Stämme waren niedriger oder gleich 1% bzw. 0,50%, v / v; und für S. maltophilia waren die Stämme niedriger oder gleich 0,25%, v / v. Die Ergebnisse dieser Studie legen nahe, dass OEO eine Rolle als antimikrobielles Mittel bei der Behandlung von CF-Infektionen spielen könnte.

Das außergewöhnliche Oregano-Öl
Herausgeber Dr. Mercola: Mitglied des American College of Nutrition (ACN), Mitglied der Internationalen Akademie Biologische Zahnmedizin und Medizin (IABDM), Vorstandsmitglied Orthomolekulare Medizin Nachrichten Service Beirat, Funktionsmedizin Universität u.a.
Seine Mission: Bereitstellung der aktuellsten Informationen über die natürliche Gesundheit und Ressourcen.

Zusammensetzung von Oregano-Öl
Oregano-Öl ist reich an Phenolen, das sind natürliche phytochemische Verbindungen mit nützlichen antioxidativen Wirkungen.
Die zwei am häufigsten vorkommenden Phenole darin sind:
* Thymol — ein natürliches Fungizid mit antiseptischen Eigenschaften. Es hilft, Ihr Immunsystem zu stärken, wirkt als Schutzschild gegen Giftstoffe und hilft sogar, Gewebeschäden vorzubeugen und fördert die Heilung.
* Carvacrol — wirksam gegen verschiedene bakterielle Infektionen, wie Candida albicans, Staphylococcus, E. coli, Campylobacter, Salmonellen, Klebsiella, Aspergillus, Giardia, Pseudomonas und Listeria.
Andere heilsame Substanzen in Oregano-Öl sind unter anderem:
* Terpene — bekannt für ihre starken antibakteriellen Eigenschaften.
* Rosmarinsäure — ein Antioxidant, der Schäden durch freie Radikale verhindert und viel versprechend bei der Behandlung von allergischem Asthma und der Vorbeugung von Krebs und Atherosklerose ist. Es wirkt auch als natürliches Antihistaminikum, das hilft, Flüssigkeitsansammlungen und Schwellungen, die durch Allergieattacken verursacht werden, zu reduzieren.
* Naringin — hemmt das Wachstum von Krebszellen und hilft, die Antioxidantien im Oregano-Öl zu verstärken.
* Beta-Karyophyllin (E-BCP) — diese Substanz hemmt die Entzündung und ist auch bei Erkrankungen wie Osteoporose und Arteriosklerose sowie beim metabolischen Syndrom von Nutzen.
Im Oregano-Öl sind außerdem Nährstoffe wie die Vitamine A, C und E, Calcium, Magnesium, Zink, Eisen, Kalium, Mangan, Kupfer, Bor und Niacin enthalten.

Zeitung.de > Gesundheit > Alternativmedizin > Naturheilkräuter > Oregano Öl
Um einen Liter ätherisches Oreganoöl herzustellen, werden eine Tonne (!) frischer Oregano gebraucht.
Inhaltsstoffe: Wie bei den meisten ätherischen Ölen macht die Kombination der Inhaltsstoffe die Wirkung des Oreganoöls aus. Eine Kombination aus Gerb- und Bitterstoffen und weiteren sekundären Pflanzenstoffen macht das Öl zu einem wahren Multitalent. Der Hauptbestandteil von Oreganoöl ist dabei ein 60-70%iger Anteil an Carvacrol und knapp 5% Thymol.
Wie wirksam die Inhaltsstoffe im Oregano sind, sieht man an der Pflanze selbst, die nahezu niemals von Krankheitserregern oder Pilzen befallen wird. Das aus ihr gewonnene Öl ist selbst in einer 50.0000fachen Verdünnung immer noch gegen Schimmelpilze resistent. Selbst resistente Bakterien und Keime haben mit Oreganoöl so ihre Probleme.
Laut einem Bericht der Dailymail wurde in einer
britischen Studie herausgefunden, dass Oregano sogar gegen den gefürchteten Krankenhauskeim MRSA wirkt, und zwar besser als 18 getestete Antibiotika. Selbst in einer Verdünnung von 1:000 erwies sich das Öl gegenüber diesem Keim als weiterhin resistent.

Oregano Öl gegen Coronaviren
https://oregano-oel.info/coronaviren

Mit dem Risiko der Antibiotika-Resistenzen werden gern ätherische Öle wie Oregano angewendet. Wer auf die Kraft der Natur setzen möchte, findet hier einige gute Anregungen um dem neuen Virus mutig entgegenzutreten. Wissenschaftlich bewiesen ist die Wirkung von Oregano gegen Corona jedoch noch nicht. Bekannt und wissenschaftlich bestätigt sind auch seine fungiziden und antiviralen Wirkstoffe. Das bedeutet, das mediterrane Küchenkraut kann gegen Viren und Bakterien wie Grippeviren oder wahrscheinlich auch dem COVID-19 Erreger ankämpfen. Beobachtet wurde auch ein positiver Heilungsverlauf bei Pilzerkrankungen der Haut. Entzündliche Prozesse klingen schneller ab, der Heilungsprozess wird spürbar beschleunigt. Dies gilt zum Beispiel auch für Herpesbläschen an den Lippen oder bei schwerwiegender Akne, die sowohl mit Entzündungen als auch mit Hautproblemen einhergeht. Die durchblutungsfördernde Wirkung von Oreganoöl macht sich auch bei Atemwegserkrankungen, Bronchitis oder Mandelentzündungen bemerkbar. Zugleich schleimlösend wirkt sich das ätherische Öl positiv aus und unterstützt den schnellen Abtransport der Krankheitserreger. Darüber hinaus kann es allgemeine Symptome wie Hustenreiz und Halsschmerzen reduzieren. Insofern kann davon ausgegangen werden, dass Oreganoöl auch als natürliches Antibiotikum bei Lungenentzündungen eingesetzt werden kann. Diese Erkrankungen ähneln dem COVID-19 bzw. SARS Virus und sollten vor allem bei Personen in Betracht gezogen werden, die in der Vergangenheit mit multiresistenten Keimen in Berührung kamen. Dennoch ersetzt die Einnahme keineswegs den Besuch und die Behandlung durch den Arzt.

 Fazit: Oregano Öl gegen Coronaviren?
Da Oregano Öl eine starke Wirkung gegen Viren, wie Corona, Influenza Typ A u. des Subtypus der Vogelgrippe H5N1 hat und möglicherweise auch gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, sollte auch dringend die Wirkung von Oregano Öl gegen Coronaviren wissenschaftlich untersucht werden.

Einnahme von Oregano Öl
Wichtig beim Kauf: Sie sollten das echte mediterrane Oregano Origanum vulgare, wird auch Wilder Majoran genannt, kaufen.
Das Oregano Origanum vulgare sollte mindestens einen 60-70%iger Anteil an Carvacrol und unter 5% Thymol enthalten.
Empfohlen: Teliaoils Oil of Oregano, Super Strenght 83-85% Carvacrol, Pharmaceutical Grade. Wild Oregano From Greek Mountains. In den griechischen Bergen angebaut und ist vollständig biologisch.
Inhaltsstoffe: Super Strenght 83-85% Carvacrol, Pharmaceutical Grade und Thymol weniger als 2%.

Darf nicht mit dem Majoran (Origanum majorana) verwechselt werden, da dieser nicht die identischen Wirksubstanzen des Oregano Origanum vulgare enthält.
Oregano Öl kann sowohl innerlich, als auch äußerlich angewendet werden. Dabei ist die oberste Regel, dass das hochkonzentrierte, scharfe Öl niemals unverdünnt angewendet werden darf, da es starke Reizungen verursachen kann. Verdünnt werden kann das Oregano Öl problemlos mit einem neutralen Speiseöl, mit Wasser oder sogar mit Honig oder Kokosmilch. Für eine 10 prozentige Lösung werden auf einen Tropfen Oregano Öl 10 Tropfen Wasser oder Speiseöl gegeben. Für eine 20 prozentige Lösung 2 Tropfen Oregano Öl auf 10 Tropfen Wasser oder Speiseöl.
https://oregano-oel.info/
Das Öl kann zur innerlichen Einnahme auch mit 1-3 Tropfen in eine Tasse Tee gegeben werden, um es so während einer Erkältung oder Husten aufzunehmen. Bei der Einnahme sollte auch die Herstellerhinweise beachtet werden.
Zusammen mit Rapsöl kann man es im Verhältnis 10 zu 1 verdünnen und äußerlich auf die Haut auftragen. Vorab auf eine kleine Hautstelle auftragen, um festzustellen ob die Haut allergisch reagiert.

Wichtig!: Oregano-Öl sollte nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden. Auch Babys und Kinder sollten nicht mit Oregano-Öl behandelt werden, da es ein sehr stark reizendes Naturheilmittel ist.

Welche Krankheitszeichen löst das neuartige Virus aus?:
Die Erkrankung beginnt in der Regel mit grippeähnlichen Beschwerden wie Fieber, Husten und Kurzatmigkeit. Magen-Darm-Beschwerden, insbesondere Durchfall, können ebenfalls auftreten.
Die Dauer bis zum Auftreten von Krankheitszeichen beträgt in der Regel ein bis zwei Wochen. Erkrankte können das Virus nach Ausbruch der Erkrankung weiterverbreiten. Wie lange eine Ansteckung erfolgen kann, ist jedoch nicht bekannt.

Bürgerinitiative gemeinsamfüreinander - CoronaPort
Herausgeber der Website: Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Dies ist ein digitales Bürgerportal, das Risikogruppen mit potenziellen Helferinnen und Helfern vernetzt und gibt Ihnen verlässliche Antworten und konkrete Informationen, wie Sie sich schützen und anderen helfen können.
Die Internet-Seite CoronaPort erleichtert eine "erweiterte Nachbarschaftshilfe" in ganz Deutschland.
Fragebogen - Ist ein Coronavirus-Test notwendig?: Beantworten Sie einen kurzen Fragenkatalog und erhalten Sie Empfehlungen und Kontakte.
Projekte
Nachbarschaft - Unterstützen Sie Ihre Nachbarn: Helfen Sie mit, ältere und kranke Nachbarn vor Corona zu schützen und bieten Sie Ihre Hilfe an.
NachbarschaftsChallenge: Plattformübergreifend rufen derzeit viele engagierte Personen zu Solidarität und Nachbarschaftshilfe auf und posten ihr Engagement.
N
achbarschaft - CoronaCare: Eine öffentliche Facebook-Gruppe von Focus und Burda, in der hilfsbedürftige Menschen sich mit Personen vernetzen können, die bereit sind, bei den alltäglichen Aufgaben in Zeiten des Coronavirus zu helfen.
Pflegeinitiative wirwollenhelfen: Die ProBono Plattform versucht pflegerisches und medizinisches Personal zu aktivieren um in Krankenhäusern zu helfen.
Nachbarschaft - Unterkünfte für Einsatzkräfte: Gastgeber können kostenlose Unterkünfte für medizinisches Personal und Hilfskräfte online anbieten. Die mit den Aufenthalten verbundenen Gebühren entfallen.
Regionalkoordinator werden: Regionalkoordinatoren sind die für eine Region verantwortlichen Unterstützer von CoronaPort. Sie arbeiten unabhängig und unbezahlt.
Freelancer, Profis und Unternehmen: Wir suchen zur Zeit verschiedene Experten, die uns unterstützen können.
Bürgerinitiative
Quarantänehelden.org - Mitbürgern in Quarantäne helfen:
Auf der Plattform Quarantänehelden.org kommen Menschen zusammen, die sich gegenseitig unterstützen. Hier findest du Anfragen von Personen, die etwas benötigen, aber selbst ihr Zuhause oder ihren Quarantäne-Ort nicht verlassen können. Du kannst dir Anfragen in deiner Nähe anzeigen lassen und diese beantworten. Wir leiten deine Nachricht an den/die Anfragensteller/in weiter, die dann zu dir Kontakt aufnehmen. Dann könnt ihr alle weiteren Details zur Anfrage (was wird benötigt, wann und wo?) klären.
Hier können alle, die etwas benötigen, aber selbst ihr Zuhause oder ihren Quarantäne-Ort nicht verlassen können, ihre Anfragen inserieren.

Notleidenden Menschen in der Coronavirus-Pandemie helfen!
Weltweit kämpfen die Menschen gegen das Coronavirus. Auch in Deutschland wird der Alltag der Menschen durch teils drastische Maßnahmen eingeschränkt.
Zu den prägenden Bildern der Corona-Krise gehören nicht nur Supermärkte, in denen Nudeln und Toilettenpapier sofort nach jeder Nachlieferung ausgehen. Zur Krise gehören auch die selbstlosen Helfer.
In dieser Krisenzeit sind Solidarität und umfassende Hilfe gefragt.
Gerade die gefährdeten Risikogruppen, ältere Menschen und jene Personen mit Vorerkrankungen, begeben sich durch alltägliche Situationen in erhöhte Gefahr. Sofern Du nicht selbst unmittelbar von dem Coronavirus betroffen sind, gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, anderen zu helfen.
Auch Personen in systemrelevanten Berufen wie Ärzte, Krankenschwestern, Verkäuferinnen, Betreuer aller Art und Alleinerziehende können Unterstützung gebrauchen.

Tipps wie wir den von dem Coronavirus betroffenen Menschen helfen können
Kranken, Behinderten und Menschen die sich nicht selbst versorgen können, sowie den zu den Risikogruppen gehörenden Menschen sollten wir Hilfe bei Einkäufen und sonstigen Erledigungen anbieten.
Trefft euch nicht mit anderen Menschen außer denen, denen Ihr helfen wollt. Vermeidet persönlichen Kontakt und achtet auf eure eigene Hygiene!
Die Plattform Wirhelfen.eu will Helfer und Hilfsbedürftige, nach eigenen Angaben, unkompliziert zusammenbringen. Dort kann per Rubrik ausgewählt werden, welche Hilfe benötigt oder angeboten wird.
Die Online-Plattform Gemeinschaft.online bietet ebenfalls Unterstützung in der Krise an. Einkäufe erledigen, mit dem Hund Gassi gehen - jeder Interessierte kann seine Postleitzahl eingeben und angeben, welche Art der Hilfe er benötigt.
Sie können auch für Notleidende spenden. Ich empfehle Dir das internationale christliche Hilfswerk AVC »
Aktion für verfolgte Christen und Notleidende«.

Christus Gläubige sind zu guten Werken vorherbestimmt und berufen
Besonders wir an Christus Gläubige werden vom Wort Gottes aufgefordert den Schwachen, Bedürftigen, Kranken und Notleidenen zu helfen, sie zu segnen, ihnen in der Liebe Christi begegnen, für sie beten und ihnen gute Worte, Worte des Lebens und des Trostes geben. Dadurch werden wir ein Zeugnis für Christus sein.
Dies werden wir nicht aus unserer eigenen Kraft, unser menschliches Wollen, unser Können oder unseren menschlichen Fähigkeiten oder Begabungen heraus vollbringen, sondern Gott wirkt in uns und durch uns das Vollbringen. Er wird das gute Werk in uns und durch uns vollenden, denn wir sind von ihm zu guten Werken vorherbestimmt und berufen. Wir sollen dem Bild seines Sohnes gleich sein, das bedeutet auch, dass wir gute Werke durch den Herrn vollbringen sollen, so wie unser Herr gute Werke vollbracht hat und weiterhin vollbringt:
Denn Gott ist's, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen. Philipper 2,13
Unser ganzes Tun und Wirken sollen wir von ganzem Herzen für den Herrn tun auch wenn wir dies für unsere Mitmenschen tun, denn wir dienen Christus:
Alles, was ihr tut, das tut von Herzen als dem Herrn und nicht den Menschen, denn ihr wisst, dass ihr von dem Herrn als Lohn das Erbe empfangen werdet. Ihr dient dem Herrn Christus! Kolosser 3,23-24
Siehe hierzu folgende Kapitel
des Artikels Glauben, Vertrauen Jesus Christus nachfolgen:
3.25 Den Schwachen müssen wir tragen

3.53 Wir sind gesegnet und berufen zu segnen
16.4.3 Jeschua unser Vorbild in der Liebe und der Barmherzigkeit
16.6.2 So wie Jeschua sollen auch wir beten
16.8 Gutes tun wie es der Herr tat
16.13 Ein Zeuge des Herrn sein und Worte des Lebens weitergeben
16.16 Gott wirkt in uns das Vollbringen
17.4.1 Gott errettet uns aus unserer Bedrängnis und Trübsal durch unser Gebet
19. Gott in allem dankbar sein

Gott und Christus erretten uns von der verderblichen Seuche des Coronavirus
Wir sollen uns jedoch nicht in Angst und Panik versetzen lassen, denn Gott unser HERR und Christus unser Heiland erretten uns von der verderblichen Pest und Seuche, und keine Plage wird sich unserem Hause nahen, wenn wir in seiner Wahrheit, seinem Wort bleiben, er unsere Zuversicht ist und auf ihn hoffen, sowie bei ihm Zuflucht suchen:

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem HERRN: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe. Denn er errettet dich vom Strick des Jägers und von der verderblichen Pest. Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und Zuflucht wirst du haben unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, dass du nicht erschrecken musst vor dem Grauen der Nacht, vor den Pfeilen, die des Tages fliegen, vor der Pest, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die am Mittag Verderben bringt. Wenn auch tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen. Ja, du wirst es mit eigenen Augen sehen und schauen, wie den Gottlosen vergolten wird. Denn der HERR ist deine Zuversicht, der Höchste ist deine Zuflucht. Es wird dir kein Übel begegnen, und keine Plage wird sich deinem Hause nahen. Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf allen deinen Wegen. Psalm 91,1-11
Auch müssen wir festen Glauben haben und Gottes Verheißungen in seinem Wort vollständig vertrauen, sowie in unseren Gebeten aussprechen.
Wir müssen allerdings auch das uns Mögliche selbst tun (siehe "Wie können wir uns vor dem Coronavirus schützen?").

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(Letztes Update: 27.03.2020)