Bringe die Ernte des HERRN ein
in der Liebe zu Jesus Christus unseren Herrn
von Bernd Amann - Evangeliumdienst


Inhaltsverzeichnis
Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen

Wir halten Christi Gebote aus Liebe zu IHM
Wir haben Christi Sinn zu unserer Herrlichkeit
Wir haben Zugang zum Thron der Gnade und empfangen so Hilfe
Berufen unserem Herrn nachzufolgen
Menschen für den Herrn gewinnen durch unser vorbildliches Leben
Das Missions-Einmaleins: Lieben lernen
Liebes-Arbeiter in der Ernte des HERRN

Liebe den Herrn, deinen Gott, von ganzem Herzen
Unsere Motivation die Ernte des Herrn einzubringen ist unsere Liebe zu Jesus Christus unseren Herrn, Erlöser und Erretter, sowie unsere Liebe zu Gott unserem Vater und unsere Liebe zu dem Heiligen Geist:
Jesus aber antwortete ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gemüt*« (5. Mose 6,5). Dies ist das höchste und größte Gebot. Das andere aber ist dem gleich: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,18). In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz und die Propheten. Matthäus 22,37-40; Markus 12,30-33; Lukas 10,27
Jesus Christus unseren Herrn, sowie Gott unseren Vater und den Heiligen Geist von ganzem Herzen lieben können wir nur weil Gott uns zuerst geliebt hat und Seine Liebe in unsre Herzen durch den heiligen Geist ausgegossen ist:
Hoffnung aber läßt nicht zuschanden werden; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den heiligen Geist, der uns gegeben ist. Römer 5,5
Laßt uns lieben, denn er hat uns zuerst geliebt. ... Und dies Gebot haben wir von ihm, daß, wer Gott liebt, daß der auch seinen Bruder liebe. 1.Johannes 4,19-21
So können wir auch unseren Nächsten lieben wie uns selbst:
Ihr Lieben, laßt uns einander liebhaben; denn die Liebe ist von Gott, und wer liebt, der ist von Gott geboren und kennt Gott. Wer nicht liebt, der kennt Gott nicht; denn Gott ist die Liebe. Darin ist erschienen die Liebe Gottes unter uns, daß Gott seinen eingebornen Sohn gesandt hat in die Welt, damit wir durch ihn leben sollen. Darin besteht die Liebe: nicht, daß wir Gott geliebt haben, sondern daß er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsre Sünden.
Ihr Lieben, hat uns Gott so geliebt, so sollen wir uns auch untereinander lieben. Niemand hat Gott jemals gesehen. Wenn wir uns untereinander lieben, so bleibt Gott in uns, und seine Liebe ist in uns vollkommen. Daran erkennen wir, daß wir in ihm bleiben und er in uns, daß er uns von seinem Geist gegeben hat.
1.Johannes 4,7-13

Wir halten Christi Gebote aus Liebe zu IHM
Zuallererst jedoch lieben wir Jesus unseren Herrn mit ganzem Herzen und halten Seine Gebote aus Liebe zu IHM:
Liebt ihr mich, so werdet ihr meine Gebote halten. Und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen andern Tröster (Fürsprecher, Beistand Joh.15,26; 16,7) geben, daß er bei euch sei in Ewigkeit: den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, denn sie sieht ihn nicht und kennt ihn nicht. Ihr kennt ihn, denn er bleibt bei euch und wird in euch sein.
Ich will euch nicht als Waisen zurücklassen; ich komme zu euch.
Es ist noch eine kleine Zeit, dann wird mich die Welt nicht mehr sehen. Ihr aber sollt mich sehen, denn ich lebe, und ihr sollt auch leben. An jenem Tage werdet ihr erkennen, daß ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch. Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist's, der mich liebt. Wer mich aber liebt, der wird von meinem Vater geliebt werden, und ich werde ihn lieben und mich ihm offenbaren.
Johannes 14,15-21
Sondern es ist gekommen, wie geschrieben steht (Jesaja 64,3): »Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.« Uns aber hat es Gott offenbart durch seinen Geist; denn der Geist erforscht alle Dinge, auch die Tiefen der Gottheit. ... Wir aber haben nicht empfangen den Geist der Welt, sondern den Geist aus Gott, daß wir wissen können, was uns von Gott geschenkt ist. Und davon reden wir auch nicht mit Worten, wie sie menschliche Weisheit lehren kann, sondern mit Worten, die der Geist lehrt, und deuten geistliche Dinge für geistliche Menschen.
1.Korinther 2,9-13

Wir haben Christi Sinn zu unserer Herrlichkeit
Denn »wer hat des Herrn Sinn erkannt, oder wer will ihn unterweisen« (Jesaja 40,13)? Wir aber haben Christi Sinn. 1.Korinther 2,16
Sondern wir reden von der Weisheit Gottes, die im Geheimnis verborgen ist, die Gott vorherbestimmt hat vor aller Zeit zu unserer Herrlichkeit. 1.Korinther 2,7
Gott hat seine Braut dazu berufen, eine Trägerin seiner Herrlichkeit zu sein. Dazu müssen wir unser Leben bezüglich Opferbereitschaft, Gebet und hingegebener Liebe vertiefen. Es ist wahr, dass sich die Liebe von ihrem eigenen „Selbst“ lossagen muss. Im Dienst geht es immer um Liebe.

Wir haben Zugang zum Thron der Gnade und empfangen so Hilfe
Weil wir denn einen großen Hohenpriester haben, Jesus, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so laßt uns festhalten an dem Bekenntnis. Denn wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht könnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne Sünde.
Darum laßt uns hinzutreten mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe nötig haben.
Hebräer 4,14-16
Was für ein Vorrecht wir haben, Söhne und Töchter Gottes sein zu dürfen. Wir können immer zu seinem Thron kommen, mit unseren Nöten, Sorgen und Verletzungen. Er hört uns zu, fühlt mit uns mit, greift ein. Weil wir ihm wichtig sind und er für uns sorgen will.

Berufen unserem Herrn nachzufolgen
Unsere erste und wichtigste Berufung ist unserem Herrn Jesus Christus nachzufolgen:

 Aber wenn ihr um guter Taten willen leidet und es ertragt, das ist Gnade bei Gott. Denn dazu seid ihr berufen, da auch Christus gelitten hat für euch und euch ein Vorbild hinterlassen, daß ihr sollt nachfolgen seinen Fußtapfen; er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand; der nicht widerschmähte, als er geschmäht wurde, nicht drohte, als er litt, er stellte es aber dem anheim, der gerecht richtet; der unsre Sünde selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, der Sünde abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden. Denn ihr wart wie die irrenden Schafe; aber ihr seid nun bekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen. 1.Petrus 2,20-25
Gott hat den Himmel groß genug für alle gemacht. Weil Jesus gestorben ist, gibt es immer genug. Aus diesem Grund lassen wir unsere Familien hinter uns, genau wie unser Zuhause und unseren Besitz. Wir tun das nicht, damit man uns nachsagen kann, wir täten etwas Gutes. Wir geben alles für Gott, indem wir dem Lamm folgen, das geschlachtet wurde. In der Mission geht es nicht darum, wo du bist – es geht darum, wo Gott ist!
Es kann einfacher sein, für Jesus zu sterben, als vollkommen für IHN zu leben. Ich möchte nicht einfach gut sterben, sondern ich möchte für IHN leben. Bis zu meinem letzten Atemzug will ich alles, was ich bin, für all das geben, was ER ist.

Menschen für den Herrn gewinnen durch unser vorbildliches Leben
Desgleichen sollt ihr Frauen euch euren Männern unterordnen, damit auch die, die nicht an das Wort glauben, durch das Leben ihrer Frauen ohne Worte gewonnen werden, wenn sie sehen, wie ihr in Reinheit und Gottesfurcht lebt. 1.Petrus 3,1-2
Euer Schmuck soll nicht äußerlich sein wie Haarflechten, goldene Ketten oder prächtige Kleider, sondern der verborgene Mensch des Herzens im unvergänglichen Schmuck des sanften und stillen Geistes: das ist köstlich vor Gott.
1.Petrus 3,3-4
Lese zu "1.Petrus 3,4" die Andacht von "Joyce Meyer" vom 8.Jan.2008 "Das inwendige Leben".
Hier die Website Tägliche Andacht von "Joyce Meyer".
Denn so haben sich vorzeiten auch die heiligen Frauen geschmückt, die ihre Hoffnung auf Gott setzten und sich ihren Männern unterordneten, wie Sara Abraham gehorsam war und ihn Herr nannte; deren Töchter seid ihr geworden, wenn ihr recht tut und euch durch nichts beirren laßt. Desgleichen, ihr Männer, wohnt vernünftig mit ihnen zusammen und gebt dem weiblichen Geschlecht als dem schwächeren seine Ehre. Denn auch die Frauen sind Miterben der Gnade des Lebens, und euer gemeinsames Gebet soll nicht behindert werden.
1.Petrus 3,1-7

Das Missions-Einmaleins: Lieben lernen
Diese Liebe wird dich alles kosten: dein Leben, Mitgefühl und deine Leidenschaft niederzulegen; zu geben, ohne zurückzuerwarten; Gottes Herzschlag zu spüren und seinem Rhythmus hingegeben zu sein; Jesus, dem Lamm, zu folgen, wo auch immer er hingeht – sogar bis an die Enden der Erde. Warum sollte man jedoch bis ans Ende der Welt ziehen, wenn man nichts zu geben hat? Die einzige Währung, die jede Kultur heilt, ist bedingungslose Liebe. Es ist Teil unserer Arbeitsbeschreibung, Jesus mitzubringen: seinen Wohlgeruch, seine Schönheit und seine Salbung. Wir müssen beten, wie er selbst gebetet hat:
„… aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben, damit sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir, dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, dass sie eins seien, wie wir eins sind – ich in ihnen und du in mir –, dass sie in eins vollendet seien, damit die Welt erkenne, dass du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast. Vater, ich will, dass die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin, damit sie meine Herrlichkeit schauen, die du mir gegeben hast, denn du hast mich geliebt vor Grundlegung der Welt.“ Johannes 17,20-24
Wir müssen all das aufgeben, was wir sind, um all das zu bekommen, was ER ist. Wir müssen ablegen, wer wir sind, um mit IHM eins zu werden. Unser allererster Ruf ist es, Intimität mit Jesus zu haben. Wenn du nicht voll und ganz in deinen Retter verliebt bist, dann rufe ich laut: „Lass es bleiben!“, bis du seine Liebe findest und diese zu den Menschen tragen kannst. Gehe nur, wenn du verliebt bist. Das Maß deiner Liebe zu Jesus legt fest, wie sehr du ihn ausstrahlst.

Liebes-Arbeiter in der Ernte des HERRN
Unser Herr
hat all den Reichtum des Himmels aufgegeben – für die Liebe. Und er ist unser Vorbild. Wie Jesus haben wir nur die eine Absicht und nur das eine Ziel: zu lieben. Unsere Mission ist, in Leidenschaft und Barmherzigkeit Gott und unseren Nächsten zu lieben. Alles, was Jesus tat, floss aus diesem Ort der absolut hingegebenen Liebe.
Dienen bedeutet, einer dieser Ausgesandten zu sein – ein Liebes-Arbeiter. Wenn es in deinem Dienst nicht um Erbarmen und Leidenschaft geht, dann lass den Dienst sterben! Wir müssen uns ganz auf Jesus ausrichten, denn er ist das perfekte Vorbild für unser Leben. Doch zuvor müssen wir uns fragen: „Was tat Jesus, bevor er seine bekannte Bergpredigt hielt?“. Er demonstrierte das Königreich, bevor er anfing, darüber zu sprechen. Er heilte Krankheiten und half denen, die unter starken Schmerzen und dämonischer Besessenheit litten. Er predigte das Evangelium immer – wenn nötig, mit Worten.

Die Kapitel Das Missions-Einmaleins: Lieben lernen & Liebes-Arbeiter in der Ernte des HERRN wurden folgendem Artikel entnommen:
Getrieben von seiner Liebe
von Heidi Baker

Auszug aus dem gleichnamigen Artikel im Rundbrief 05/2007 des Glaubenszentrum Bad Gandersheim

Zurück zur Seite Die Ernte des HERRN einbringen

Verantwortlich für den Inhalt dieser Homepage ist:

Bernd Amann, 47475 Kamp-Lintfort, Krokusweg 6

E-Mail: webmaster@jesus-christus-evangelium.de
02842-9299940